Vanessa Borck meldet sich mit einer schockierenden Beichte zu Wort. Die diesjährige „Princess Charming“ wird von mehreren Stalkerinnen seit mehreren Wochen belästigt.
Bei „Princess Charming“ sucht die Influencerin ihre große Liebe. Hinter den Kulissen wird die 28-Jährige jedoch bedroht! Vanessa Borck hat in einer Instagram-Story ihre besorgniserregende Situation in einem ausführlichen Statement geschildert.
„Ich mache das mit Social Media schon seit über sechs Jahren und habe dieses krasse Stalking-Thema erst bekommen […] mit der Trennung von Ina. Nur von Frauen übrigens, keine Männer“, berichtet die Influencerin, welche auch unter dem Namen „Nessiontour“ bekannt ist, in dem sozialen Netzwerk. Zunächst habe sie nicht über das Stalking öffentlich berichtet – aus Sorge um ihre Tochter Olivia.
Die Situation habe sich zuletzt extrem verschärft: „Jetzt gab es schon wieder eine Situation, dass es nicht nur eine Stalkerin in meinem Leben gibt, sondern mehrere, wo ich jetzt auch Beweise habe. Das ist so krass. Ich komme damit gerade einfach gar nicht klar.“
„Es ist so schlimm, wenn du weißt, dass Frauen vor deiner Haustür stehen“
Für die Influencerin sind es schreckliche Zeiten: „Es ist so schlimm, wenn du weißt, dass Frauen vor deiner Haustür stehen, dich beobachten, wissen, wo du wohnst, gucken, was du machst. […] Das ist eine absolute Schattenseite von Social Media. Ich mache das hier supergerne, aber dass Menschen einen stalken, Sachen an die Presse verkaufen wollen, um Menschen zu zerstören, das ist krass.“
Auch in einem Interview mit der Bild-Zeitung erzählt Vanessa Borck: „Es geht um ein auffälliges Maß an Beobachtung, gezielte Kontaktversuche über Dritte und ein Verhalten, das für mich bedrohlich wirkt. Ich fühle mich dadurch massiv in meiner Privatsphäre verletzt.“
Was die Stalkerin damit erreichen will, ist unklar. Die „Princess Charming“ hat jedoch eine Vermutung. „Es geht um Kontrolle. Und um gezielten Einfluss auf mein Leben. Es fühlt sich manchmal an, als ginge es darum, mich kleinzuhalten oder zu manipulieren“, glaube die 28-Jährige. Mittlerweile habe sie aufgerüstet – zu Hause habe sie eine Alarmanlage, Kameras und sogar einen Panikknopf.

















































