Zwischenfall bei der „Jetski Star WM“ auf RTL: Ralf Schumacher hat sich bei einem schweren Sturz an der Schulter verletzt. Doch es ist schlimmer als gedacht: Der Formel‑1-Star muss sich jetzt sogar einer OP unterziehen. Nun meldet sich der 51-Jährige selbst zu Wort.
Der Sturz bei der „Jetski Star WM“ hat für Ralf Schumacher (51) ernstere Folgen als zunächst gedacht. Der ehemalige Formel-1-Pilot kugelte sich bei der RTL-Show die Schulter aus. Weitere Untersuchungen zeigen nun: Dabei ist auch ein Stück Knochen abgebrochen. Der 51-Jährige muss operiert werden.
Eigentlich wollte Ralf Schumacher gemeinsam mit Stefan Raab (59) bei der „Jetski Star WM“ auf dem Wasser ordentlich Gas geben. Doch die Team-Challenge nahm für den früheren Rennfahrer ein schmerzhaftes Ende. Es kam schließlich zu einem schweren Sturz. Helfer eilten herbei und kümmerten sich um Ralf Schumacher.
Zunächst schien die Diagnose noch vergleichsweise glimpflich: Ralf Schumacher hatte sich die Schulter ausgekugelt. Noch während der Sendung erklärte er: „Der Arzt hat wieder alles eingerenkt.“ Dass die Verletzung alles andere als angenehm war, machte er ebenfalls deutlich: „Das tut echt weh.“ Anschließend ging es für den Sky-Experten zur weiteren Kontrolle in eine Klinik.
Ralf Schumacher muss nach Jetski-Sturz operiert werden
Doch am nächsten Morgen folgte die Schock-Nachricht: Nach einer Röntgenuntersuchung wurde Ralf Schumacher im BG Klinikum Duisburg zusätzlich im MRT untersucht. Dabei stellten die Ärzte fest, dass es nicht bei der ausgekugelten Schulter geblieben war.

Ralf Schumacher bei der „Jetski Star WM“ – Foto: RTL / Raab Entertainment / Willi Weber
„War zwar nur eine Schulterluxation oder ausgerenkte Schulter, aber leider ist ein Stück Knochen mit abgebrochen“, berichtet Ralf Schumacher laut RTL. Deshalb steht ihm nun eine „kleine OP“ bevor. Seinen nächsten Einsatz als Formel-1-Experte hat er trotzdem bereits fest im Blick: „Dann sollte ich dann auch in Monza wieder vor Ort sein. Muss das Mikro nur mit links halten.“
Bei den Helfern, die unmittelbar nach dem Unfall zur Stelle waren, bedankt sich der 51-Jährige ausdrücklich. „Vielen lieben Dank an das Team vor Ort, die mir die Schulter wieder eingerenkt haben und die mich aus dem Wasser gezogen haben. Das ging super schnell.“ Auch den Medizinern in Duisburg spricht Schumacher seinen Dank aus.
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„Vielleicht einfach zu alt für den Mist“
Trotz Knochenverletzung und bevorstehender Operation kann Schumacher über den kuriosen Unfall zumindest schon wieder scherzen. Ausgerechnet beim Versuch, den Jetski im Wasser wieder umzudrehen, habe er sich die Schulter ausgekugelt. Sein trockener Kommentar dazu: „Das muss man erstmal schaffen.“ Und weiter meint der ehemalige Rennfahrer selbstironisch, er sei vielleicht „einfach zu alt für den Mist“.
Quellen: RTL, Instagram


















































