Bei „Promi Big Brother“ tauscht René „Redo“ Dost sein Luxusleben gegen Kameras, wenig Privatsphäre und spartanische Verhältnisse. Dabei könnte das Leben des Gastronomen außerhalb der TV-Show kaum gegensätzlicher aussehen: teure Autos, eine riesige Villa und ein Gastro-Imperium mit Millionenumsätzen. Doch wie viel Geld verdient der Unternehmer eigentlich selbst?
Dass René „Redo“ Dost finanziell ziemlich erfolgreich ist, dürfte für seine Fans keine große Überraschung sein. In den sozialen Netzwerken präsentiert der 57-Jährige schließlich immer wieder seinen extravaganten Lebensstil. Nun werden jedoch konkrete Zahlen bekannt – und die haben es durchaus in sich.
Die Firmen von Redo setzen Millionen um
Wie Joyn unter Berufung auf einen „Galileo“-Beitrag berichtet, ist René Dost alleiniger Geschäftsführer von insgesamt 17 GmbHs mit mehr als 200 Mitarbeitern. Dazu gehören unter anderem Restaurants, ein Hotel und eine große Foodtruck-Flotte. Besonders bekannt ist der Unternehmer für seine XXL-Restaurants.
Seine Unternehmen sollen laut Joyn auf einen Jahresumsatz von rund 22 Millionen Euro kommen. Allerdings stehen dem auch enorme Kosten gegenüber: Rund 1,3 Millionen Euro werden demnach jeden Monat benötigt, um die laufenden Ausgaben zu stemmen.
Doch auch das persönliche Einkommen von René Dost kann sich sehen lassen. Der Gastronom zahlt sich nach eigenen Angaben pro GmbH monatlich zwischen 1.500 und 3.000 Euro Gehalt aus. Bei 17 Unternehmen ergibt das zusammengerechnet zwischen 25.500 und 51.000 Euro im Monat. Zusätzliche Einnahmen, etwa durch seine große Reichweite in den sozialen Netzwerken, sind dabei noch gar nicht berücksichtigt.

Luxus-Autos und eine riesige Villa
Dass sich René Dost gerne etwas gönnt, macht er jedenfalls kein Geheimnis. Zu seinem Fuhrpark gehören laut Joyn unter anderem ein Mercedes GLS sowie ein Lamborghini Revuelto, dessen Wert mit rund 800.000 Euro angegeben wird. Zudem lebt der Unternehmer in einer rund 500 Quadratmeter großen Villa in Potsdam.
Die Karriere von René „Redo“ Dost begann mit einem Imbisswagen
Dabei begann seine Karriere deutlich bescheidener. Anfang der 1990er-Jahre machte sich René Dost mit einem mobilen Imbisswagen selbstständig. 1997 folgte mit dem „Wirtshaus Redo“ das erste eigene Restaurant. Später entwickelte er sein XXL-Konzept mit riesigen Portionen, das schließlich zu einem seiner Markenzeichen wurde.
Mittlerweile gehören zahlreiche gastronomische Angebote zu seinem Firmenimperium. Neben den Redo-XXL-Restaurants betreibt beziehungsweise betrieb die Unternehmensgruppe unter anderem das traditionsreiche Café Heider in Potsdam, das Steakhouse-Konzept „800° Prime Beef“ sowie Foodtrucks und weitere Gastro-Angebote. Auch in der Hotellerie ist René Dost inzwischen aktiv.
Trotz seines Erfolgs kennt der Unternehmer offenbar auch Existenzängste. Gegenüber „Galileo“ machte René Dost deutlich, dass die Sorge, irgendwann alles wieder verlieren zu können, weiterhin vorhanden sei. Seinen enormen Antrieb beschreibt er mit einem ziemlich ungewöhnlichen Vergleich: „Wenn man positiv aufgeladen ist, dann ist das wie ’ne Droge.“
Nun wartet allerdings eine Herausforderung, bei der ihm weder seine Millionenumsätze noch sein Firmenimperium helfen dürften: René „Redo“ Dost gehört 2026 zu den Bewohnern von „Promi Big Brother“.
SAT.1 und Joyn zeigen „Promi Big Brother“ ab dem 5. Oktober 2026 um 20.15 Uhr.

















































