Bei „Promi Big Brother“ muss am Sonntag der erste Kandidat gehen. Auf der Nominierungsliste steht auch Harald Glööckler – darüber zeigte sich die Mode-Ikone alles andere als begeistert.
Der gestrige Bauleiter Marc Terenzi muss am Samstagabend zwei Bewohner für die Nominierung aufstellen – seine Wahl fällt auf Schlagersänger Achim Petry und Harald Glööckler. Am Ende entscheiden die Rohbau-Bewohner, dass die Mode-Ikone des Hauses auf der Exit-Liste landet.
Für Gesprächsstoff sorgt vor allem die Entscheidung von Satansbratan Erik. Der 25-Jährige erklärt: „Harald ist auch so ein bisserl meine Bezugsperson und das war das Schwierigste für mich. Das ist das Game. Aber ich hoffe, das wird nichts ändern. Und ich mag ihn trotzdem sehr.“ Christina Dimitriou will von Erik wissen, weshalb er ausgerechnet Harald Glööckler nominiert hat: „Weil ich mit Achim jeden Tag bin, von früh bis Abend. […] Das ist das Game. Aber ich hoffe, das wird nichts ändern.“
Zwar folgt eine Umarmung zwischen Erik und Harald Glööckler, doch hinterher zeigt sich der 60-Jährige wenig beeindruckt: „Ich finde es so witzig, dass sie sich jetzt alle erklären wollen und ihre Schuld reinwaschen. Man muss Entscheidungen treffen und gut ist. Aber jetzt wollen sie eine Absolution. Die gibt es aber nicht!“ Dass Jimi Blue Ochsenknecht auch Harald Glööckler gewählt hat, überrascht Désirée Nick, Harald aber nicht. Er prophezeit: „Bis jetzt hatten sie Harald, aber es kann jetzt auch Herr Glööckler einziehen. Dann wird es etwas frostiger!“
„Das Messer ist schon gezückt“ – Harald Glööckler kündigt frostige Tage an
Sein Plan: Erst Ruhe. dann Rache. „Man muss sie erstmal in Ruhe wähnen. Dass sie denken, alles ist okay“, so Harald Glööckler. „Und eigentlich ist das Messer schon gezückt“, meint auch Achim Petry. Das letzte Wort ist in dieser Angelegenheit offenbar noch nicht gesprochen.
SAT.1 zeigt „Promi Big Brother“ heute um 22.30 Uhr und im Livestream bei Joyn.


















































