Im KUKKSI NEWSFLASH informieren unsere Reporter von Montag bis Freitag jeden Morgen über die wichtigsten Ereignisse des Tages – von jungen Menschen für junge Menschen. So ist man immer direkt up to date! Hier erfährt man alles über die Geschehnisse aus Politik und Wirtschaft, auch Themen wie Umwelt, Tierschutz oder Sport greifen wir auf.
Die Nachrichten des Tages am 30.07.25
Laura Dahlmeier: Ex-Biathletin vor zwei Tagen in Pakistan verunglückt
Auch zwei Tage nach ihrem Unglück geht das Bangen um die frühere Biathlon-Königin Laura Dahlmeier weiter! Am Montag ist sie im pakistanischen Karakorum-Gebirge schwer verunglückt. Auch am Dienstag gab es kein Lebenszeichen von ihr. Aufgrund der einbrechenden Dunkelheit wurde die Suche am Dienstagabend eingestellt – mittlerweile wurde diese jedoch wieder aufgenommen. Ihr Management teilte in einem Statement bei Instagram mit: „Laura Dahlmeier war am 28. Juli mit ihrer Seilpartnerin im alpinen Stil unterwegs, als sie von einem Steinschlag erfasst wurde. Der Unfall geschah gegen Mittag Ortszeit auf rund 5.700 Metern. Die Seilpartnerin setzte sofort einen Notruf ab, der Rettungseinsatz wurde umgehend eingeleitet.“
Tsunami trifft russische Halbinsel Kamtschatka
Nach einem Erdbeben der Stärke 8,8 haben Tsunami-Wellen die russische Halbinsel Kamtschatka und Japan getroffen. Medienberichte über Todesopfer gibt es bisher nicht. Die Wellen an der russischen Küste seien bis zu fünf Meter hoch. Auch in Neuseeland warnen die Behörden nach dem schweren Erdbeben vor der russischen Halbinsel Kamtschatka vor starken Strömungen. Das GFZ Helmholtz-Zentrum für Geoforschung in Potsdam warnt vor möglichen Nachbeben. „Es ist nicht so, dass da schon Ruhe eingekehrt ist“, betonte Charlotte Krawczyk, Direktorin der Abteilung Geophysik am GFZ Potsdam, laut der Tagesschau.
Australien plant absolutes Youtube-Verbot für Jugendliche
Australien hat ein Gesetz verhängt, dass soziale Netzwerke erst ab 16 Jahren genutzt werden dürfen. Nun plant das Land die nächste Einschränkung – demnach soll YouTube für Kinder komplett verboten werden. „Wir wollen, dass Kinder wissen, wer sie sind, bevor Plattformen versuchen, herausfinden, wer sie sind”, erklärte die australische Kommunikationsministerin Anika Wells am Mittwoch. Und weiter: „Es gibt einen Platz für soziale Medien, aber es gibt keinen Platz für räuberische Algorithmen, die auf Kinder abzielen.“










































