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Die Nachrichten des Tages am 28.10.25
Hurrikan „Melissa“: Verheerende Zerstörung in Jamaika befürchtet
Der Hurrikan „Melissa“ könnte der stärkste Sturm auf Jamaika werden. Für Teile des Landes wurden Evakuierungen angeordnet. Schon jetzt sind einige Ausläufer zu spüren: Viele Menschen haben keinen Strom mehr. „Melissa“ soll am frühen Dienstagmorgen (Ortszeit) mit der höchsten Hurrikan-Stärke 5 die Küste erreichen. „Ein Sturm der Kategorie 5 wäre eine verheerende Katastrophe“, sagte Regierungschef Andrew Holness. Er glaube nicht, „dass es in dieser Region irgendeine Infrastruktur gibt, die einem Sturm der Stufe 5 standhalten könnte“, wie er dem Sender CNN erklärte. Neben Jamaika wurden auch für die östlichen kubanischen Provinzen Granma, Santiago de Cuba, Guantánamo und Holguín sowie für Teile der Bahamas eine Hurrikan-Warnung herausgegeben.
Hamas-Mitglied arbeitete für das ZDF
Ein kürzlich im Gazastreifen bei einem israelischen Angriff getöteter Mitarbeiter einer ZDF-Partnerfirma war Mitglied der Terrororganisation Hamas. Die Politik fordert nun Konsequenzen. Das ist ein Skandal, der das Vertrauen in den öffentlich-rechtlichen Rundfunk tief erschüttert“, sagte Ottilie Klein (CDU), Sprecherin für Kultur und Medien der Unionsbundestagsfraktion, in der Bild-Zeitung. Auch CSU-Generalsekretär Martin Huber ist fassungslos: „Dass ein Hamas-Terrorist für das ZDF gearbeitet hat, ist ein ungeheuerlicher Vorgang. Das ist ein schwerer Schaden für die Glaubwürdigkeit und die bisherige Berichterstattung über den Konflikt.“
Patient spritzt HIV-infiziertes Blut in Augen von Krankenhaus-Mitarbeitern
Ein junger Patient aus den USA soll seine Infusion herausgerissen und Blut, welches mit HIV infiziert ist, direkt in die Gesichter von zwei Klinik-Mitarbeitern gespritzt haben. Erst rund sechs Monate nach dem Angriff wird Anklage erhoben. Wegen zwei Fällen von schwerer Körperverletzung gegen Krankenhauspersonal muss er sich nun verantworten – ihm drohen insgesamt bis zu sechs Jahre Haft. Eine Sprecherin des Krankenhauses hat nicht mitgeteilt, wie es den Mitarbeitern geht. Jedoch habe die Gewalt in Krankenhäusern zugenommen: „Leider sind gewalttätige Situationen und Gewaltandrohungen gegen Mitarbeiter im Gesundheitswesen im ganzen Land häufiger geworden“, sagte sie dem Daily Star.










































