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News des Tages am 22.03.24

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Im KUKKSI NEWSFLASH informieren unsere Reporter von Montag bis Freitag jeden Morgen über die wichtigsten Ereignisse des Tages – von jungen Menschen für junge Menschen. So bist du immer direkt up to date! Hier erfahrt ihr alles über die Geschehnisse aus Politik und Wirtschaft, auch Themen wie Umwelt, Tierschutz oder Sport greifen wir auf.

Die Nachrichten des Tages am 22.03.24

Von Adidas zu Nike: DFB wechselt nach 70 Jahren den Ausrüster

Die Fußball-Nationalmannschaft wird ab 2027 mit Trikots von Nike statt Adidas auflaufen. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Nike und über das in uns gesetzte Vertrauen. Die künftige Partnerschaft ermöglicht es dem DFB, auch in der kommenden Dekade zentrale Aufgaben mit Blick auf eine umfassende Entwicklung des Fußballs in Deutschland wahrzunehmen“, sagt DFB-Präsident Bernd Neuendorf. Der Grund für den Wechsel: Laut DFB haben die Amerikaner „das mit Abstand beste wirtschaftliche Angebot abgegeben“. Sogar Vize-Kanzler Robert Habeck hat sich gegenüber der dpa zu Wort gemeldet: „Ich kann mir das deutsche Trikot ohne die drei Streifen kaum vorstellen. Adidas und Schwarz-Rot-Gold gehörten für mich immer zusammen. Ein Stück deutscher Identität. Da hätte ich mir ein Stück mehr Standortpatriotismus gewünscht.“

EU-Beitrittsverhandlungen mit Bosnien und Herzegowina

Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union haben den Weg freigemacht für Beitrittsverhandlungen mit Bosnien und Herzegowina. Das gab Charles Michel, amtierender Präsident des Europäischen Rates, beim Kurznachrichtendienst X bekannt. Jedoch sollen erst bislang nicht erfüllte Reformauflagen umgesetzt werden – dann werde es die Beitrittskonferenz geben. Vor allem Kampf gegen Korruption und organisiertes Verbrechen spielen dabei wichtige Rollen. Grund für die Aufnahme war auch die Sorge, dass sich das Balkanland ansonsten Richtung Russland oder China orientieren könnte.

Leipziger Buchmesse: Steinmeier in Rede mehrfach unterbrochen

Propalästinensische Demonstranten haben die Rede des Bundespräsidenten auf der Leipziger Buchmesse mehrfach unterbrochen. Die Aktivisten forderten einen Waffenstillstand im Gaza-Krieg und warfen Israel einen Völkermord vor. Zudem wurden auch die deutschen Waffenlieferungen kritisiert. Frank-Walter Steinmeier ging auf die Unterbrechungen ein: „Sie haben Ihre Botschaft hinterlassen, wir sind nicht einer Meinung, aber wir haben Sie gehört.“ Der Bundespräsident weiter: „Wir leben in einer Demokratie. Wir sind in der Lage, das auszuhalten.“ Von Sicherheitsleuten wurden die Aktivisten aus der Alten Börse geführt.

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