Im KUKKSI NEWSFLASH informieren unsere Reporter von Montag bis Freitag jeden Morgen über die wichtigsten Ereignisse des Tages – von jungen Menschen für junge Menschen. So ist man immer direkt up to date! Hier erfährt man alles über die Geschehnisse aus Politik und Wirtschaft, auch Themen wie Umwelt, Tierschutz oder Sport greifen wir auf.
Die Nachrichten des Tages am 20.11.25
Sahra Wagenknecht will AfD in politische Entscheidungen einbinden
„Die Brandmauer ist gescheitert“ – mit diesem Satz sorgte BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht für einen politischen Knall in Berlin. Sie fordert, die AfD in politische Entscheidungen einzubinden. „Die Brandmauer ist gescheitert, sie und die schlechte Politik der alten Parteien haben die AfD zur stärksten politischen Kraft in Deutschland gemacht. Diesen Weg müssen wir endlich verlassen“, erklärte Sahra Wagenknecht in einem Interview mit dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Zudem stellt sie klar: „Für Koalitionen, deren einziger gemeinsamer Nenner ist, die AfD von der Macht fernzuhalten, stehen wir nicht mehr zur Verfügung. Wir werben für einen neuen Weg.“
Brandenburger Landtag billigt Rundfunkreform
Als letztes Bundesland hat Brandenburg dem Reformstaatsvertrag für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zugestimmt. Das war nur mithilfe der CDU-Opposition möglich, denn SPD und BSW hatten keine eigene Mehrheit. Die Rundfunkreform am 1. Dezember 2025 in Kraft treten. Zuschauer müssen sich demnach auf viele Änderungen bei ARD und ZDF einstellen. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk soll digitaler und effizienter werden. So soll es weniger Radio- und Fernsehprogramme geben und Doppelstrukturen sollen abgebaut werden. Welche Programme davon betroffen sind, entscheiden die Sender selbst. Radiowellen oder Spartenprogramme sollen reduziert werden.
Wintereinbruch: Schnee und Schneeregen bis ins Flachland
In Deutschland bleibt es auch in den kommenden Tagen winterlich. Vor allem im Flachland müssen sich die Menschen auf teils heftige Schneefälle einstellen. Wirklich winterlich wird es demnach aber weiterhin vor allem im Bergland. Oberhalb von 300 bis 500 Metern ist mit Neuschnee zu rechnen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor Glätte.










































