Im KUKKSI NEWSFLASH informieren unsere Reporter von Montag bis Freitag jeden Morgen über die wichtigsten Ereignisse des Tages – von jungen Menschen für junge Menschen. So bist du immer direkt up to date! Hier erfahrt ihr alles über die Geschehnisse aus Politik und Wirtschaft, auch Themen wie Umwelt, Tierschutz oder Sport greifen wir auf.
Die Nachrichten des Tages am 17.08.23
Karl Lauterbach gibt grünes Licht für Cannabis-Legalisierung
Die Bundesregierung hat an diesem Mittwoch ihren umstrittenen Plan einer Cannabis-Legalisierung in Deutschland auf den Weg gebracht. Zwar geht das nicht so weit, wie ursprünglich geplant – dennoch wird es die Drogenpolitik komplett umkrempeln. Karl Lauterbach sieht das neue Gesetz jedoch weiter kritisch. „Gerade bei Kindern und Jugendlichen ist der Schaden sehr groß. Aber auch bei jungen Erwachsenen unter 25. Das wachsende Gehirn nimmt Schaden vom Cannabiskonsum. Es gibt eigentlich keinen sicheren Konsum. Das ist ganz klar: Cannabis schadet“, sagt der Gesundheitsminister im Interview mit RTL. Dann erklärt der Politiker, weshalb das Gesetz dennoch auf den Weg gebracht wird: „Wir haben hier eine riesige Cannabiskriminalität. Die Hälfte der gesamten Drogenkriminalität bezieht sich mittlerweile auf Cannabis. So konnte es nicht weitergehen.“
Bluttat in Chemnitz: Angreifer hacken Neonazi drei Finger ab
In einem Park in Chemnitz sollen mehrere Angreifer einem Neonazi mit einer Machete verstümmelt haben. Die Bluttat ereignete sich im Stadtpark. Dort war Alexander W. unterwegs, als er plötzlich von einer Personengruppe angegriffen wurde. Mit einer Machete wurden dem Neonazi drei Finger abgehackt. Die Polizisten durchsuchten den Park nach den abgetrennten Fingern – jedoch wurden diese nicht gefunden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Das Opfer ist erst kürzlich nach Chemnitz gezogen und kommt aus Dortmund. Er war Mitglied der Partei „Die Rechte“. Inwieweit der Mann mit der rechten Szene zu tun hat, blieb zunächst noch offen.
Pornhub will Döner-Laden das Logo verbieten
Pornhub liegt im Streit mit einem kleinen Döner-Laden in New York. Hintergrund: Das Logo des Ladens habe eine Ähnlichkeit mit dem Logo der Pornowebsite. „‚Döner Haus‘ zeigt und verwendet ein Logo und eine Marke, die das gleiche allgemeine Aussehen und Gefühl wie die Pornhub-Marken auf seinen Social-Media-Konten hat“, erklärt die Anwältin von Mindgeek, die Muttergesellschaft des milliardenschweren Pornoimperiums, laut US-Medien. Weiter heißt es in dem Schreiben: „Wenn Sie sich weigern oder es versäumen, Ihre Absicht zu bestätigen, den Forderungen von Mindgeek bis zum 7. August 2023 nachzukommen, werden wir ohne weitere Ankündigung oder Verzögerung die entsprechenden rechtlichen Schritte gegen Sie einleiten.“


















































