Im KUKKSI NEWSFLASH informieren unsere Reporter von Montag bis Freitag jeden Morgen über die wichtigsten Ereignisse des Tages – von jungen Menschen für junge Menschen. So ist man immer direkt up to date! Hier erfährt man alles über die Geschehnisse aus Politik und Wirtschaft, auch Themen wie Umwelt, Tierschutz oder Sport greifen wir auf.
Die Nachrichten des Tages am 07.01.26
Aufatmen in Berlin: Ab 11 Uhr wieder Strom für alle!
Ab 11 Uhr ist der Strom für alle Berliner wieder da! Angeschaltet wird der Strom an der Stelle des Anschlags – am Kraftwerk Lichterfelde, wie die „Bild“-Zeitung meldet. Tests liefen zuvor erfolgreich. Die Senatsverwaltung bittet die Menschen im Südwesten, bis spätestens 10.30 Uhr private Notstromaggregate abzuschalten, damit die Stromversorgung gewährleistet werden kann. Unterdessen hat die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen übernommen. „Es bestehe unter anderem der Verdacht der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung, der verfassungsfeindlichen Sabotage, der Brandstiftung und der Störung öffentlicher Betriebe“, heißt es in einer Begründung. Eine linksextreme Gruppe ist nach einem Brandanschlag für den Stromausfall verantwortlich.
Ministerpräsident Dietmar Woidke sagt geplanten Urlaub nach Koalitionsende ab
Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hat nach dem Aus der Koalition mit dem BSW seine Urlaubspläne abgebrochen. „Der Ministerpräsident hat seinen lange geplanten Urlaub abgesagt und wird seinen Amtsgeschäften nachkommen“, sagte Regierungssprecherin Ines Filohn der „Deutschen Presse-Agentur“. Die geplanten Urlaubstage sorgten für heftige Kritik. „Ständig von Stabilität reden und dann im Moment des Zerbrechens der Koalition in den Urlaub zu gehen, passt überhaupt nicht zusammen. Er kann jetzt unmöglich das Land in dieser Situation einfach hängenlassen“, sagt Brandenburgs Grünen-Chef Clemens Rostock in der „Bild“. Der SPD-Regierungschef hatte die Koalition mit dem BSW nach zahlreichen Differenzen beendet. Nun will er vorerst eine Minderheitsregierung führen.
DLRG warnt vor Betreten von Eisflächen: „Das Eis ist extrem unberechenbar”
Der Winter hat Deutschland weiter im Griff. Ein kurzer Ausflug auf dem Eis oft verlockend. Der DLRG Landesverband Niedersachsen schlägt Alarm: Die Eisdecke sei derzeit bisher nicht dick genug. „Wenn man merkt, dass es anfängt zu knistern, sollte man sich ganz flach auf den Boden legen, um sein Gewicht möglichst zu verteilen, und möglichst langsam mit ruhigen Bewegungen, nicht so hastig versuchen, wieder an Land zu robben“, sagt Jan Lange im Interview mit RTL. „Das Eis ist extrem unberechenbar“, erklärt er weiter. Wenn man jemanden anderen in Not sieht, solle man sich nicht selber in Gefahr bringen, sondern die 112 anrufen.










































