Mariia ist wegen des Krieges aus der Ukraine nach Deutschland geflohen. Nun erlebt die „Hartz und herzlich“-Protagonistin einen emotionalen Moment: In Rostock besucht sie eine Gedenkveranstaltung für ukrainische Kinder, die im Krieg getötet wurden.
Gemeinsam mit ihrem Partner Oleksii und dem gemeinsamen Sohn Tymofii lebt Mariia im Rostocker Blockmacherring. Die Familie floh infolge des Krieges aus der Ukraine nach Deutschland und musste nach Angaben von RTLZWEI ihr bisheriges Leben in der Heimat zurücklassen. Als Mariia und Oleksii erstmals bei „Hartz und herzlich“ vorgestellt wurden, lebten sie bereits seit rund drei Jahren in Rostock.
In der Sozialdoku gewährt die Familie seitdem immer wieder Einblicke in ihren Alltag. Finanziell sind große Sprünge offenbar nicht möglich. In einer Folge macht sich Mariia gemeinsam mit Rentnerin Brigitte auf den Weg zu einem An- und Verkauf in Schutow, um dort nach Schnäppchen zu suchen. RTLZWEI spricht in diesem Zusammenhang von einem „schmalen Budget“. Vor allem für ihren Sohn Tymofii wird Mariia dort fündig.
Doch die Ukrainerin hat auch mit persönlichen Herausforderungen zu kämpfen. Nach Angaben des Senders leidet Mariia unter Depressionen, die sie in ihrem Alltag teilweise einschränken. Besonders Antriebslosigkeit macht ihr demnach zu schaffen. Gleichzeitig gibt es immer wieder bessere Tage: In einer Ende Juli 2026 ausgestrahlten Folge zeigt sich Mariia gut gelaunt und genießt ihr Leben in Rostock.
Mariia besucht Gedenkveranstaltung in Rostock
Die Erinnerungen an ihre Heimat und den Krieg sind jedoch weiterhin präsent. Das wird auch während der Weihnachtszeit deutlich. In einer Folge blicken Mariia und Oleksii mit gemischten Gefühlen auf ihr früheres Familienleben in der Ukraine zurück und erinnern sich daran, was sie durch ihre Flucht hinter sich lassen mussten.

RTLZWEI
Besonders emotional wird es für Mariia bei einer Gedenkveranstaltung auf dem Neuen Markt in Rostock. Anlässlich des Jahrestages des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine wird dort an ukrainische Kinder erinnert, die durch den Krieg ihr Leben verloren haben.
Für die „Hartz und herzlich“-Protagonistin ist der Besuch ein bewegender Moment. Die Schicksale der getöteten Kinder gehen Mariia nahe und stimmen sie nachdenklich. Gleichzeitig empfindet die gebürtige Ukrainerin große Dankbarkeit: Ihr eigener Sohn Tymofii kann mittlerweile in Deutschland in Sicherheit aufwachsen – fernab des Krieges, vor dem die Familie einst aus ihrer Heimat fliehen musste.
Die neue Folge von „Hartz und herzlich“ zeigt RTLZWEI am 11. August 2026 um 20.15 Uhr.















































