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Die Nachrichten des Tages am 15.12.25
Terror in Sydney: Vater und Sohn ermorden 16 Menschen
Bei einem Terroranschlag auf ein jüdisches Fest am weltberühmten Bondi Beach in der australischen Metropole Sydney sind viele Menschen getötet und verletzt wurden. Die Polizei gibt die Zahl der Toten mit 16 an. 42 Menschen wurden verletzt und kamen in Krankenhäuser. Es soll sich um zwei Attentäter gehandelt haben. Die Polizei identifizierte die Tatverdächtigen als Vater und Sohn. Der Beginn des Lichterfestes sollte „ein Tag der Freude, eine Feier des Glaubens“ sein, wie Australiens Premierminister Anthony Albanese mitteilte. Stattdessen sei „das Herz unserer Nation“ von einem antisemitischen Terrorangriff getroffen worden.
Vor dem Blutbad rief der Bondi-Beach-Killer seine Mutter an
Zusammen mit seinem Vater tötete ein 24-Jähriger am Sonntag am berühmten Bondi Beach mindestens 16 Menschen. Vor dem Massaker rief der 24-Jährige seine Mutter Verena an. Er soll zu ihr am Telefon gesagt haben: „Mama, ich war gerade schwimmen. Ich war tauchen. Wir gehen jetzt essen, und danach (…) bleiben wir zu Hause, weil es sehr heiß ist“, sagt Verena Akram der australischen Zeitung „The Age“. Sie beteuerte zudem: „Jeder würde sich einen Sohn wie meinen Sohn wünschen. Er ist ein guter Junge.“ Er sei nicht besonders gesellig, so seine Mutter: „Er geht nicht einmal aus. Er trifft sich nicht mit Freunden. Er trinkt nicht, er raucht nicht, er geht nicht an schlechte Orte. Er geht zur Arbeit, er kommt nach Hause, er geht trainieren, und das war’s.“
Betroffene Reaktionen weltweit
Bundeskanzler Friedrich Merz hat sich bei „X“ zu Wort gemeldet. „Der antisemitische Anschlag am Bondi Beach zu Chanukka lässt mich fassungslos zurück. Dies ist ein Angriff auf unsere gemeinsamen Werte. Diesem Antisemitismus müssen wir Einhalt gebieten – hier in Deutschland und weltweit.“ Auch viele andere Regierungschefs wie Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und der britische Premier Keir Starmer äußerten ihr Mitgefühl.











































