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„Hartz und herzlich“: Bürgergeld-Empfängerin Bärbel zwängt Tiere in Mini-Käfig

Regina und Bärbel bei "Hartz und herzlich"
RTLZWEI

Bärbel aus der RTLZWEI-Sozialreportage „Hartz und herzlich“ will sich neue Tiere zulegen. Die Zuschauer sind jedoch empört: Von einer artgerechten Haltung scheint die Bürgergeld-Empfängerin nichts zu halten. 

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In den neuen Folgen von „Hartz und herzlich“ geht es um Bärbel, welche ihren Sohn Maik oft unter die Arme greift. Nun will sich die Bürgergeld-Empfängerin neue Tiere zulegen. Doch eine artgerechte Haltung sieht anders aus. Denn sie zwängt ihre Mäuse in einen Mini-Käfig, den sie neben Mülltonnen gefunden hat. Dann kam sie auf die Idee, diesen mit Mäusen zu füllen – obwohl ihr dazu die Vorkenntnisse fehlen.

„Trinkflasche zu groß, Käfig zu klein und dann noch Vogelfutternäpfe“

Statt einer artgerechten Haltung ging es der Bürgergeld-Empfängerin vor allem darum, Geld zu sparen. „Nur fünf Euro habe ich ausgegeben für diese Vogelnäpfe. Die kann man aber auch für Mäuse nehmen“, erzählt Bärbel bei „Hartz und herzlich“. Die Zuschauer sind fassungslos. „Trinkflasche zu groß, Käfig zu klein und dann noch Vogelfutternäpfe“, schreibt eine Userin wütend in den sozialen Netzwerken. „So eine schlimme Person! Findet einen Käfig und füllt ihn mit Mäusen. Hat zwei Katzen, einen Hund“, heißt es in einem anderen Kommentar.

Bärbel suchte vor einigen Monaten zudem einen Mann. Denn neben ihren Tieren hätte die Bürgergeld-Empfängerin gern auch einen zweibeinigen Weggefährten. „Ich suche dich, bis 67 Jahre. Wenn du naturverbunden bist, tierlieb, treu, dann meld dich bitte. Mit Bild wäre schön“, hieß es damals in einer Anzeige in einer Lokalzeitung. Die berufliche Situation spielt dabei keine Rolle: „Mich würde das auch nicht stören, wenn er Rentner oder arbeitslos wär. Hauptsache er ist nicht stinke faul und kommt nicht von der Couch hoch. Und wenn ich mich nur raus setze und einen Kaffee trinke. Aber immer in der Wohnung hocken, das ist nichts.“

Bewerbungsgespräch scheitert – weil Bärbel einen Schnupfen hatte

Bärbel hat in der Vergangenheit immer wieder Versuche unternommen, in der Arbeitswelt durchzustarten. Doch ein Bewerbungsgespräch in einem Baumarkt scheiterte – weil die Bürgergeld-Empfängerin einen Schnupfen hatte. „Das hat natürlich nicht geklappt, durch meinen Schnupfen. Der kleine Enkel war krank, dann das Kind. Einer steckt den anderen an, na ja“, erklärte die Rostockerin bei „Hartz und herzlich“. Zwar sei sie offen für einen Job, hat jedoch auch einige Ansprüche: „Es wäre schon schön, wenn man hier was in der Nähe hätte, wenn man so früh anfangen muss. Nicht, dass man noch Ewigkeiten mit der Bahn fahren muss.“

RTLZWEI zeigt „Hartz und herzlich“ täglich um 18.05 Uhr.

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