Pascal aus der RTLZWEI-Sozialreportage „Hartz und herzlich“ sorgt bei den Zuschauern immer wieder für Kopfschütteln. Der Protagonist hat ein Praktikum abgebrochen – das sei ihm viel zu anstrengend.
Der 24-Jährige aus Mannheim will keiner Arbeit nachgehen und versucht auch, mit Tricks die Maßnahmen des Jobcenters zu umgehen. Ein Kamerateam begleitet Pascal dabei, wie er eine Ausbildung sucht – jedoch konnte der Bürgergeld-Empfänger bisher keinen Fuß in der Arbeitswelt fassen.
In den neuen Folgen von „Hartz und herzlich“ probiert sich Pascal bei einer Jobcenter-Maßnahme im Garten- und Landschaftsbau aus. Durchaus hatte er daran Spaß – jedoch wendet sich das Blatt, als die Maßnahme verlängert werden soll. Der Mannheimer fühlt sich von der Behörde hintergangen.
„Ich finde es blöd, dass ich hintergangen wurde“
„Ich finde es blöd, dass ich hintergangen wurde. Hätten die das von vornherein gesagt, dann hätte ich schon abgelehnt. Das ist zu viel und zu anstrengend“, schimpft Pascal in den neuen Folgen von „Hartz und herzlich“. Die Maßnahme ging zuerst vier Wochen – diese soll nun insgesamt acht Wochen andauern.
Pascal habe nichts von der Verlängerung gewusst. Der Sachbearbeiter habe dem Bürgergeld-Empfänger wohl nichts gesagt, der er die Maßnahme offenbar gar nicht erst angetreten hätte. Die Sorge der Behörde ist berechtigt. Denn immer wieder hat Pascal die Jobcenter-Maßnahme entweder gar nicht angetreten oder diese abgebrochen.
Nun hat sich Pascal krankgeschrieben und will erstmal mehrere Wochen pausieren – damit hat er das Praktikum angebrochen. Die Zuschauer können das Verhalten von Pascal nicht nachvollziehen. „Die Tatsache, dass sein Manager ihm nicht vorher sagen wollte, dass sich das Praktikum verlängert, weil er sonst einfach gehen würde, weil ‚kein Bock‘ da sei, ist schon sehr bezeichnend“, schreibt beispielsweise ein Follower in den Kommentaren auf dem YouTube-Kanal der Bürgergeld-Doku.
RTLZWEI zeigt „Hartz und herzlich“ täglich um 18.05 Uhr.


















































