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    „Armes Deutschland“-Sara: „Ich gehe in Haft und bekomme vielleicht mein Kind nicht wieder“

    Sara aus "Armes Deutschland"
    RTLZWEI

    Sara aus der RTLZWEI-Sozialdoku „Armes Deutschland – Stempeln oder abrackern?“ wird von den Behörden gesucht. Der Bürgergeld-Empfängerin droht eine Haftstrafe. Der Vorwurf: Versicherungsbetrug in 26 Fällen.

    Irgendwo im Ruhrpott ist die alleinerziehende Sara auf der Flucht vor den Vollzugsbehörden. Der 38-jährigen Mutter droht eine Haftstrafe von zwei Jahren wegen Versicherungsbetruges. Alle Versuche, einen Platz in einer Mutter-Kind-Haftanstalt zu bekommen, sind gescheitert. Für Sara Grund genug, um abzutauchen. Ihre Wohnung ist von der Polizei verriegelt und ihre 2-jährige Tochter ist in der Obhut des Jugendamtes gelandet. Gibt es für Sara noch einen Ausweg oder bleibt ihr nur noch der Weg in den Knast?

    „Mir steht das Wasser nicht bis zum Hals, ich bin schon untergegangen“

    Statt sich der Polizei zu stellen, haut Sara lieber ab. Wegen Versicherungsbetrug in 26 Fällen droht ihr eine Haftstrafe. „Ich gehe in Haft und bekomme vielleicht mein Kind nicht wieder. Das ist für mich ein Brunnen, da falle ich rein und komme nicht mehr raus“, sagt die 38-Jährige in der neuen Folge von „Armes Deutschland – Stempeln oder abrackern?“. Dann gibt sie schließlich noch zu: „Mir steht das Wasser nicht bis zum Hals, ich bin schon untergegangen.“

    Die Bürgergeld-Empfängerin bringt ihre Tochter Malve in der Folge von „Armes Deutschland“ in den Kindergarten. „Das war wahrscheinlich das letzte Mal für das nächste halbe Jahr, dass ich meine Tochter gesehen hab“, so Sara. Das Sorgerecht liegt zwar beim Jugendamt, aber die 2-Jährige lebt bei ihrer Mutter.

    Sie wollte für ihre Tochter einen Platz in einer Mutter-Kind-Haftanstalt – jegliche Versuche sind allerdings gescheitert: „Ich hoffe, dass ich noch alles zum Guten wendet, aber die Chance ist gering.“ Ein weiteres Problem: Sara ist abhängig von Kokain – aufgrund des Konsums habe sie schon mehrere Herzstillstände erlitten.

    Sara kann zudem nicht mehr in ihre Wohnung zurück, da diese kürzlich von der Polizei aufgebrochen wurde. Die Protagonistin würde auch wieder arbeiten gehen – aber nur, „wenn mein Kind einen Vollzeitplatz im Kindergarten hätte. Solang das nicht machbar ist, kann man auch weiterhin vom Bürgergeld leben.“

    RTLZWEI zeigt „Armes Deutschland – Stempeln oder abrackern?“ immer dienstags um 20.15 Uhr.

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