Bei „Hartz Rot Gold“ spitzt sich ein heftiger Wohnungsstreit immer weiter zu. Sabrina hat schon länger Ärger mit ihrem Vermieter – doch nun nimmt die Auseinandersetzung heftige Dimensionen an, die der 41-Jährigen offenbar Angst machen. Nachdem sogar ihre Wohnungstür beschädigt wurde, schaltet sie schließlich die Polizei ein.
Dabei hatte Sabrina eigentlich auf einen Neustart in ihren eigenen vier Wänden gehofft. Doch schon bei der Besichtigung seien zahlreiche Mängel aufgefallen. Diese sollten nach ihren Angaben bis zum Einzug beseitigt werden. Passiert sei allerdings nicht genug. Als die 41-Jährige die Probleme per Mail und mit Fotos dokumentiert habe, sei die Situation mit ihrem Vermieter zunehmend eskaliert. „Und dann hat er mich blockiert“, erzählt Sabrina in „Hartz Rot Gold“.
„Hartz Rot Gold“: Sabrina zweifelt an der Größe ihrer Wohnung
Doch die Mängel sind längst nicht der einzige Streitpunkt. Auch bei der Wohnfläche gibt es offenbar erhebliche Unstimmigkeiten. Laut der Sendung soll die Wohnung im Vertrag mit 50 Quadratmetern angegeben sein, tatsächlich seien es jedoch lediglich rund 33 Quadratmeter. Sabrina zahlt demnach 458 Euro Kaltmiete. Unterstützung holt sie sich deshalb beim Mieterschutzbund.
„Ich soll einen Nachbarn, der schon tot ist, rassistisch beleidigt haben“
Dann folgt der nächste Hammer: Sabrina erhält eine Kündigung. Der Mieterschutzbund rät ihr jedoch dazu, diese zu ignorieren. Eine darin genannte Begründung sorgt bei der 41-Jährigen für völliges Unverständnis: „Ich soll einen Nachbarn, der schon tot ist, rassistisch beleidigt haben“, berichtet sie in der neuen Folge von „Hartz Rot Gold“. Und weiter: „Weder habe ich den beleidigt, noch kenne ich diese Person, die gemeint ist.“
Ausziehen will Sabrina deshalb nicht. „Das werde ich nicht tun, weil das ja alles Schwachsinn ist“, stellt sie in der Sendung klar. Doch damit ist der Konflikt noch längst nicht beendet.
Nach Vorfall an der Wohnungstür schaltet Sabrina die Polizei ein
Mehrfach soll ihr Briefkasten abmontiert worden sein. Schließlich wird sogar ihre Wohnungstür beschädigt. Eine versteckte Kamera soll den Vorfall aufgezeichnet haben. Sabrina behauptet, auf den Aufnahmen einen Bekannten ihres Vermieters erkannt zu haben. Ob sich ihre Vermutung bestätigt, ist damit allerdings nicht belegt.
Für die 41-Jährige steht dennoch fest, dass sie unter Druck gesetzt werden soll. „Der möchte, dass ich ausziehe, dass er den nächsten reinsetzen kann, den er abzocken kann“, sagt Sabrina bei „Hartz Rot Gold“. Nach dem Vorfall wendet sie sich an die Polizei und will weitere rechtliche Schritte einleiten. „Der kann doch nicht die Mieten so hoch machen und dann noch den Leuten die Tür eintreten!“, macht sie ihrem Ärger Luft.
Der Konflikt ist zuletzt völlig eskaliert: Neben den weiterhin bestehenden Wohnungsmängeln, der strittigen Wohnfläche und der Kündigung fühle sich Sabrina zunehmend unter Druck gesetzt.
RTLZWEI zeigt die neuen Folgen von „Hartz Rot Gold“ immer dienstags um 20.15 Uhr.


















































