Es sind Worte, die unter die Haut gehen: „Frida Gold“-Sängerin Alina Süggeler spricht in der „Giovanni Zarrella Show“ über die schwere Hirnblutung, die ihr Leben innerhalb kürzester Zeit auf den Kopf stellte. Dabei verrät die 40-Jährige auch, welche Gedanken ihr durch den Kopf gingen, als sie von der Diagnose erfuhr.
Am Samstagabend feierte Giovanni Zarrella (48) im ZDF seine große Sommerparty. Mit dabei ist auch Alina Süggeler (40), die gemeinsam mit ihrer Band „Frida Gold“ auf der Bühne steht. Für die Sängerin ist der Auftritt ein besonderer Moment – schließlich liegen hinter ihr Monate, in denen plötzlich nicht mehr die Musik, sondern ihre Gesundheit im Mittelpunkt stand.
Giovanni Zarrella und Alina Süggeler verbindet zudem eine gemeinsame TV-Vergangenheit. Beide waren in diesem Jahr bei „Sing meinen Song – Das Tauschkonzert“ dabei und standen für die Vox-Sendung gemeinsam in Südafrika vor der Kamera. Kurz nach ihrer Rückkehr kam dann der Schock: Alina Süggeler erlitt eine schwere Hirnblutung.
Alina Süggeler spricht über ihre schwere Hirnblutung
In der „Giovanni Zarrella Show“ blickt die Sängerin nun auf diese dramatische Zeit zurück. Besonders bewegend: Unmittelbar vor ihrer Erkrankung hatte sie bei „Sing meinen Song“ eine für sie wunderschöne und intensive Erfahrung gemacht.
„So oft, wie es im Leben ist: Es kam etwas Wunderschönes mit etwas sehr Dramatischem zusammen. Ich war kaum in der Lage, das zu verarbeiten, was da gerade so Wunderschönes passiert war. Und dann hatte mich eine schwere Hirnblutung erwischt“, erzählt Alina Süggeler in der ZDF-Show.
Dann wird es besonders emotional. Denn nach der Diagnose beschäftigte sich die „Frida Gold“-Frontfrau offenbar auch mit dem Gedanken, dass ihr Leben zu Ende sein könnte.
„In dem Moment, als die Diagnose da war, gab es einen Teil in mir, der gesagt hat: ‚Wenn es das jetzt war, dann ist es wunderschön zu Ende gegangen. Dann bin ich in dem Moment gegangen, in dem ich so viel Liebe und Wertschätzung erfahren habe. Und überhaupt war mein Leben so liebend.’“
„Wir sind sehr, sehr froh, dass du da bist“
Worte, die auch Giovanni Zarrella nicht unberührt lassen. Der Moderator reagiert auf das Geständnis seiner Kollegin mit einer deutlichen Botschaft: „Wir sind sehr, sehr froh, dass du da bist.“

ZDF / Sascha Baumann
Die Hirnblutung hatte Alina Süggeler wenige Tage nach ihrer Rückkehr aus Südafrika ereilt. Später machte sie öffentlich, dass es sich um eine Subarachnoidalblutung gehandelt hatte. Rund drei Wochen verbrachte die Sängerin auf der Intensivstation beziehungsweise im Krankenhaus. Damals erklärte sie auch, dass die Erkrankung nicht nur ihre Gesundheit, sondern auch ihre Wahrnehmung und ihr Selbstverständnis verändert habe.
Umso emotionaler ist nun das Wiedersehen mit Giovanni Zarrella. Noch vor wenigen Monaten hatten beide bei „Sing meinen Song“ gemeinsam eine intensive musikalische Zeit erlebt. Nun steht Alina Süggeler wieder auf einer großen TV-Bühne – und spricht so offen wie selten über einen Moment, in dem plötzlich alles andere nebensächlich wurde.


















































