Pascal aus der RTLZWEI-Sozialdoku „Hartz und herzlich“ hat erneut mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Doch statt sich einer anstehenden Untersuchung zu stellen, setzt der Bürgergeld-Empfänger zunächst auf eine andere Strategie: Er will seine Ernährung umstellen – und wagt sich dafür erstmals selbst an ein Spiegelei.
Pascal gehört zu den bekanntesten Bewohnern der Mannheimer Benz-Baracken. Gemeinsam mit seiner Mutter Beate wurde er durch die RTLZWEI-Sozialdoku „Hartz und herzlich“ einem großen Publikum bekannt. Während in der Sendung häufig seine finanzielle Situation und die Probleme mit dem Jobcenter für Gesprächsstoff sorgen, begleitet den 24-Jährigen noch ein ganz anderes Thema: seine Gesundheit.
Denn Pascal blickt auf eine schwierige Krankheitsgeschichte zurück. Nach eigenen Angaben kam er deutlich zu früh auf die Welt und erlitt bereits bei seiner Geburt aufgrund eines Blutgerinnsels einen Schlaganfall. Die Folgen waren schwerwiegend: Pascal entwickelte eine Parese, also eine unvollständige Lähmung, die seine Bewegungsfähigkeit erheblich beeinträchtigte.
Pascal musste 15 Mal operiert werden
Schon als Kind musste Pascal deshalb einiges durchstehen. Nach eigenen Angaben wurde er insgesamt 15 Mal operiert. Vor allem seine Beine bereiteten ihm große Probleme. Unter anderem seien die Sehnen an seinen Knien nicht entsprechend mitgewachsen, was sich bis heute auf seine Körperhaltung auswirkt.
Über Jahre hinweg war Pascal dadurch massiv in seiner Mobilität eingeschränkt. Rund acht Jahre seines Lebens verbrachte der „Hartz und herzlich“-Protagonist im Rollstuhl, bevor er schließlich wieder auf eigenen Beinen stehen und laufen konnte.
Jetzt macht sich Beate erneut Sorgen um ihren Sohn
Doch die gesundheitlichen Probleme lassen Pascal auch im Erwachsenenalter nicht vollständig los. In „Hartz und herzlich“ macht sich inzwischen auch Mama Beate wieder Sorgen um ihren Sohn. Eine anstehende Untersuchung möchte Pascal jedoch offenbar möglichst vermeiden.
Blut im Stuhl: Pascal bereitet Spiegeleier zu – und will damit den Arztbesuch umgehen
In den neuen Folgen von „Hartz und herzlich“ hat der Bürgergeld-Empfänger wieder mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Da Pascal seit einiger Zeit mit Schmerzen und Blut im Stuhl zu kämpfen hat, will er seine Ernährung umstellen, um eine Untersuchung beim Facharzt zu umgehen.
Bisher stand Fast Food für den 24-Jährigen fast täglich auf dem Speiseplan. Das soll sich ändern und der Barackler geht gesunde Lebensmittel einkaufen. Zuhause präsentiert er Mama Beate die frischen Produkte und macht sich direkt an eine magenschonende Speise für sich und seine Mutter. Über die Zubereitungsart sind sich beide allerdings uneinig.

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Wegen gesundheitlicher Probleme und um eine aufwändige Untersuchung zu umgehen, hat Pascal beschlossen, seine Ernährung umzustellen und selbst mehr den Kochlöffel zu schwingen. Auch Mutter Beate soll davon profitieren, und so macht der 24-Jährige erste Kochversuche. Den eigentlichen Plan von Kartoffeln mit Quark wirft er aber kurzerhand über Bord, weil ihm mehr nach Bratkartoffeln mit Spiegeleiern ist. Ein bisschen Hilfe von Beate ist noch vonnöten, dann ist das Essen aber fertig und kann hoffentlich genossen werden.
Ob die Ernährungsumstellung tatsächlich etwas an seinen gesundheitlichen Problemen ändern kann, bleibt abzuwarten. Eine medizinisch notwendige Untersuchung kann eine gesündere Ernährung jedenfalls nicht ersetzen. Für Pascal bedeutet der neue Speiseplan aber zunächst einen ungewohnten Schritt – und den beginnt er ausgerechnet am heimischen Herd.
RTLZWEI zeigt die neuen Folgen von „Hartz und herzlich“ täglich um 18.05 Uhr.















































