Joel Mattli und Malika Dzumaev schwebten bei „Let’s Dance“ zu „Suffer“ von Charlie Puth über das Parkett. Doch während ihrer sinnlichen Performance wurde es für einen kurzen Moment plötzlich blutig.
Mit ihrem Wiener Walzer brachten Joel Mattli (32) und Malika Dzumaev (35) pure Sexiness auf die Tanzfläche. Die beiden begeisterten mit ihrem Auftritt bei „Let’s Dance“ nicht nur die Jury, sondern auch das Publikum im Studio.
Zu „Suffer“ von Charlie Puth (34) wirbelten sie elegant über das Parkett – doch kurz vor dem Ende ihres Auftritts kam es zu einem unerwarteten Zwischenfall. Ausgerechnet während der Performance traf Malika Dzumaev ihren Tanzpartner unglücklich im Gesicht. Die Folge: Nasenbluten bei Joel Mattli. Der kurze Schockmoment brachte die beiden jedoch nicht aus dem Konzept.
„Ihr beide, das war eine starke, sexy Verbindung zwischen euch beiden“
Auch die Jury zeigte sich beeindruckt. Jorge González (58), Motsi Mabuse (45) und Joachim Llambi (61) vergaben trotz des schmerzhaften Zwischenfalls die Höchstpunktzahl von 30 Punkten. „So habe ich Malika noch nie gesehen!“, platzte es aus Joachim Llambi heraus. Jorge González schwärmte: „Ihr beide, das war eine starke, sexy Verbindung zwischen euch beiden.“
Auch im Netz feierten die Zuschauer den Auftritt. „Der wohl erotischste Wiener Walzer ever“, schrieb ein Nutzer in den sozialen Netzwerken. „Ihr habt so eine unfassbare Ausstrahlung und Leidenschaft zusammen“, hieß es in einem weiteren Kommentar. Trotz des Nasenblutens tanzten sich Joel Mattli und Malika Dzumaev an die Spitze und zählen kurz vor dem Finale zu den absoluten Favoriten der diesjährigen Staffel.
Dabei war es nicht der einzige blutige Moment in dieser „Let’s Dance“-Staffel. Bereits vor einigen Wochen erwischte es Ross Antony (51) während seiner Rumba mit Mariia Maksina zu „Human Nature“ von Michael Jackson. Die Profitänzerin traf den Sänger unglücklich mit dem Ellenbogen im Gesicht. Trotz einer Platzwunde tanzte Ross Antony unbeirrt weiter. Kurz nach dem Auftritt wurde die Verletzung medizinisch versorgt.


















































