Fünf Kandidaten haben bei „Deutschland sucht den Superstar“ um den Titel gekämpft, KUKKSI ist im Studio in Köln vor Ort. Doch am Ende konnte nur einer gewinnen – und jetzt wurde der Sieger gekürt.
Constance Dizendorf (19), Abii Faizan (24), Menowin Fröhlich (38), Paco Simic (23) und Tyrell Hagedorn (19) kämpften bei „Deutschland sucht den Superstar“ um den Titel. Das Finale hatte zahlreiche weitere Highlights zu bieten: So sind nicht nur Dieter Bohlen und Menderes Bagci aufgetreten, sondern auch Star-Geiger David Garrett.
Zu Beginn der Show stand ein Battle zwischen Abii Faizan und Paco Simic an. Die Zuschauer mussten die erste Entscheidung treffen: Paco durfte weiter um den Titel „Superstar 2026“ kämpfen, während Abii aus der Show ausgeschieden ist.
Menowin Fröhlich galt im Vorfeld als Favorit
Menowin Fröhlich galt bei vielen Nutzern als Favorit im Vorfeld. Denn er hat über 20 Jahre Erfahrung in der Musik und das spiegelte sich auch in seiner Performance wieder. „Ich fühle mich so, als würde man nach 16 Jahren zurück in den Ring gehen und den Weltmeistertitel holen wollen, weil er einem damals verwehrt geblieben ist oder man ihn nicht greifen konnte – und ich bin jetzt gerade auf dem besten Weg, ihn zu bekommen“, erklärte Menowin Fröhlich vor dem Finale im exklusiven Interview mit KUKKSI.
Der 38-Jährige hatte schwierige Zeiten hinter sich – doch mittlerweile hat er die Vergangenheit hinter sich gelassen: „Ich bin gesund, obwohl ich so viele Drogen genommen und Alkohol getrunken habe. Ich habe eine absolut tolle, abgefahrene Frau. Ich habe tolle Kinder. Ich bin gesegnet. Und all das ist viel schöner als alles andere auf der Welt. Und ich weiß, dass es übernatürlich ist, dass ich diese Möglichkeit hier noch einmal bekommen habe. Eigentlich wäre das gar nicht möglich gewesen, aber es ist passiert – und dafür bin ich sehr dankbar.“
Wer ist Deutschlands neuer Superstar?
Nachdem Abii zu Beginn der Show gehen musste, stand um kurz vor Mitternacht die endgültige Entscheidung an: Wer wirs Deutschlands neuer Superstar? Und dann ist der Name gefallen: Menowin Fröhlich hat den Titel gewonnen.


















































