Im KUKKSI NEWSFLASH informieren unsere Reporter von Montag bis Freitag jeden Morgen über die wichtigsten Ereignisse des Tages – von jungen Menschen für junge Menschen. So bist du immer direkt up to date! Hier erfahrt ihr alles über die Geschehnisse aus Politik und Wirtschaft, auch Themen wie Umwelt, Tierschutz oder Sport greifen wir auf.
Die Nachrichten des Tages am 25.01.24
Sturm „Jitka“ wirbelt den Norden durch
Im Norden Deutschlands hat Sturm „Jitka“ für Chaos gesorgt. An den Küsten in Schleswig-Holstein und Niedersachsen sowie auf den Ostfriesischen Inseln wurden vereinzelt sogar orkanartige Böen der Stärke 11 erreicht. Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) warnte sogar vor einer Sturmflut an der niedersächsischen Küste. Die Fährverbindung zwischen Rostock und dem dänischen Gedser wurde gestoppt. Auch der Fährverkehr zur und von der Insel Hiddensee konnte nicht mehr stattfinden. Zahlreiche umgestürzte Bäume sorgten außerdem für ein Verkehrschaos.
Menschenrechtler entsetzt: Erste Hinrichtung mit Stickstoff darf stattfinden
Der US-Bundesstaat Alabama darf die landesweit erste Hinrichtung mit Stickstoff ausführen. Das hat ein Bundesberufungsgericht entschieden. Der Häftling Kenneth Eugene Smith soll am heutigen Donnerstag auf diese Weise hingerichtet werden. Es bestehe zwar „kein Zweifel daran, dass der Tod durch Stickstoffhypoxie sowohl neu als auch neuartig ist, so der Richter in seiner Begründung. Smith konnte jedoch nicht nachweisen, dass dies gegen das verfassungsmäßige Verbot verstoße. Der heute 58-Jährige wurde zum Tode verurteilt, weil er im Jahr 1988 einen Auftragsmord an der Frau eines Predigers begangen hatte.
Vier Freunde ertrinken vor australischer Insel
Vier Menschen sind an einem Strand auf Phillip Island ertrunken. Bei den Opfern soll es sich um drei Frauen sowie einen Touristen aus Indien handeln. Die Rettungskräfte konnten drei nur tot borgen – eine 20-Jährige überlebte zwar zunächst, aber auch sie verstarb einige Stunden später. Andere Badegäste riefen den Notruf, als sie bemerkten, dass die Gruppe in Schwierigkeiten geriet. Die starke Strömung habe sie offenbar unter Wasser getrieben. „Es ist fast 20 Jahre her, dass ein einzelnes Ereignis in den Gewässern von Victoria zu einem so hohen Verlust an Menschenleben geführt hat. Seit der Tragödie in der Stingray Bay im Jahr 2005 haben wir keine derartigen Zahlen mehr gesehen“, erklärt Kane Treloar von der Lebensrettungsorganisation Life Saving Victoria laut Medienberichten.

















































