Im KUKKSI NEWSFLASH informieren unsere Reporter von Montag bis Freitag jeden Morgen über die wichtigsten Ereignisse des Tages – von jungen Menschen für junge Menschen. So bist du immer direkt up to date! Hier erfahrt ihr alles über die Geschehnisse aus Politik und Wirtschaft, auch Themen wie Umwelt, Tierschutz oder Sport greifen wir auf.
Die Nachrichten des Tages am 28.11.23
Deutschland versinkt im Schnee-Chaos
Ein heftiger Wintereinbruch hat am Dienstagmorgen für chaotische Verhältnisse in Deutschland gesorgt. Zwei Menschen sind dabei verstorben. Im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg kam ein 71 Jahre alter Mann am Montagabend bei einem Frontalzusammenstoß auf schneeglatter Straße ums Leben, wie die Bild-Zeitung berichtet. Bei einem Glatteisunfall starb auch eine 54-Jährige bei Denzerheide in Rheinland-Pfalz. Nahe Eltville mussten mehrere Menschen aus ihren Autos wegen umstürzender Bäume gerettet werden. „Deutschland wacht mit Frost, Eis und Schnee auf. Nur ganz im Westen in NRW gibt es Schneeregen. Also bitte mehr Zeit einplanen und bitte mit Winterreifen fahren“, sagt Wetterexperte Dr. Karsten Brandt von Donnerwetter.de dem Blatt.
Jurist erhebt schwere Vorwürfe: Staatsanwältin lässt Würger und Vergewaltiger laufen
Ein Mann hat in Berlin fast eine Frau zu Tode gewürgt. Der Mann habe eine Frau brutal überfallen und kam am nächsten Tag wieder frei. Kurz nach der Freilassung soll er eine 23-Jährige vergewaltigt haben. Ein Jurist erhebt nun schwere Vorwürfe. Es sei ein „punktuelles Ausfallen der Strafverfolgung“, sagt Rechtsanwalt Daniel Lehnert gegenüber RTL. Und weiter: „Dass die Staatsanwaltschaft nicht bereits im ersten Fall, in dem offensichtlich eine Rentnerin und damit ein besonders schützenswerter Teil unserer Gesellschaft Opfer einer Gewalttat wurde, einen Haftbefehl beim Richter wenigstens beantragte, offenbart, dass dies in den Augen der Justiz ,alles nicht so schlimm’ ist.“
Beim Schwimmen infiziert: Stefania (10) stirbt durch „hirnfressende Amöbe“
Stefania V. träumte von einer Karriere als Sportlerin. Doch das Mädchen wurde nur 10 Jahre alt! Beim Schwimmen habe sie sich mit einer „hirnfressenden Amöbe“ infiziert. Im Juni fuhr das Mädchen mit ihren Eltern nach Santa Marta in Kolumbien. Die Daily Mail schreibt, dass sie danach an Ohrenschmerzen, Fieber und Erbrechen litt. Zu Hause lassen die Symptome vorerst nach – doch dann bekommt sie Krämpfe und kann kaum noch stehen. Rund eine Woche starb die 10-Jährige. „Wir teilen unsere Geschichte, damit andere Kinder und Familien nicht das Gleiche durchmachen müssen wie wir“, erklärte ein Angehöriger gegenüber lokalen Medien.

















































