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Die Nachrichten des Tages am 23.10.23
US-Starjournalist Bret Stephens warnt: Die Gefahr eines Weltkrieges wächst
Die Mutter des bekannten New York Times-Kolumnisten Bret Stephens musste sich in Italien vor den Nazis verstecken. Der Starjournalist hat nun geäußert, dass die Gefahr eines Weltkrieges wächst. „Das ist nicht nur möglich, sondern sogar wahrscheinlich. Es droht eine Kettenreaktion: Hisbollah eröffnet eine neue Front, der Iran greift ein, was eine Konfrontation mit den USA provoziert. Und wie eng die Beziehung zwischen Russlands Wladimir Putin und Teheran bereits ist, wurde deutlich, als er kein Wort über die Terror-Attacke verlor. Es wäre ein strategischer Segen für ihn, wenn die USA in den Nahost-Konflikt hineingezogen werden würden. Auch China könnte die Lage ausnutzen“, erklärte Bret Stephens in einem Interview mit der Bild-Zeitung.
In TV-Talkshow: Autorin wirft Israel Kriegsverbrechen vor
Die Blockademaßnahmen der israelischen Armee gegen die Hamas im Gaza-Streifen hat die ägyptische Autorin Hoda Salah als „Kriegsverbrechen“ bezeichnet. „Viele Menschen sterben jetzt in Gaza. Das ist diese Kollektivstrafe, was Israel jetzt begeht. Die Leute in Gaza haben unter Hamas gelitten, und dann bestraft man sie dafür!“, sagte die Autorin in der ARD-Talkshow Anne Will. Ihr Vorwurf: „Statt mit den Leuten in Gaza zu arbeiten, um Hamas zu stoppen, hat man diese Kollektivstrafe, Verhungern eines Volkes, dass sie kein Wasser haben, kein Benzin, nichts. Sie sind am Sterben, es gibt auch keine Hilfe in den Krankenhäusern – das ist genau ein Kriegsverbrechen!“ Im netz sorgten die Sätze für Entsetzen. Ron Prosor, Israels Botschafter in Berlin, macht klar: „Ich glaube, nicht nur Israel soll aufwachen, sondern auch Sie hier in Europa, in Deutschland. Die Verharmlosung dieser Ideologie von Hamas – Juden auslöschen, ins Meer werfen – als ‚Kettengerassel‘, diese Verharmlosung hat getan, dass jetzt zwei Terrororganisationen, Hamas und Hisbollah, mehr Feuerkraft haben als mancher Nato-Staat.“
Keine Hoffnung mehr für Aida-Mitarbeiter: Suchaktion im Ärmelkanal abgebrochen!
Sonntagmorgen war plötzlich aufgefallen, dass mindestens eine Person an Bord des riesigen Schiffes Aida Perla fehlt. Das Schiff drehte im Ärmelkanal um, es begann eine riesige Suchaktion. „Aida Perla wurde nach Anbruch der Dunkelheit gegen 18.15 Uhr vom MRCC Dover aus der Suchaktion entbunden und hat die Fahrt in Richtung La Coruna wieder aufgenommen. Dort wird sie am 24. Oktober gegen 09.00 Uhr erwartet“, erklärte eine Aida-Sprecherin gegenüber RTL. Die Suche nach der Person wurde eingestellt. Der Kapitän meldete sich über Lautsprecher zu Wort: „Wir sind mit den Gedanken bei der Familie des Besatzungsmitglieds. Wir bedauern die Situation auch sehr.“

















































