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Die Nachrichten des Tages am 21.09.23
Hatte Bundeskanzler Olaf Scholz den nächsten Unfall?
Die Schrammen im Gesicht sind kaum verheilt – da taucht Olaf Scholz bei einem Termin in New York mit der nächsten Blessur auf. Bei der UN-Generalversammlung trägt der Bundeskanzler ein kleines hautfarbenes Pflaster unter der Nase. Beim letzten Mal handelte es sich um einen Jogging-Unfall in Potsdam. Diesmal soll sich der Politiker beim Rasieren geschnitten haben, wie die Bild-Zeitung schreibt und trage deshalb ein Pflaster. Beim „Climate Ambition Summit“ am Rande der UN-Vollversammlung trug er das Pflaster nicht mehr – es scheint also alles halb so schlimm zu sein.
Polen liefert keine Waffen mehr an die Ukraine
Polen will keine Waffen mehr an die Ukraine liefern und sich selbst besser ausrüsten. „Wir transferieren keine Waffen mehr an die Ukraine, weil wir uns selbst mit den modernsten Waffen ausrüsten“, sagte Polens Ministerpräsident Mateusz Morawiecki am Mittwoch im Sender Polsat News. Militär-Experte Carlo Masala, Professor an der Bundeswehr-Universität München, erklärt in der Bild-Zeitung: „Es liefert nach außen ein katastrophales Erscheinungsbild, wenn einer der wichtigsten Unterstützer-Staaten der Ukraine dies ankündigt. Die Entscheidung könnte Putin darin bestärken, dass seine Strategie aufgeht, auf Zeit zu spielen, um die Unterstützung der Ukraine in den USA und Europa erodieren zu lassen.“
Serienkiller von Zellennachbar umgebracht
Billy Chemirmir tötete 22 Frauen im Zeitraum von zwei Jahren. Der Serienkiller ist jetzt selbst ein toter Mann: Im Gefängnis in Texas wurde er von seinen Zellennachbarn umgebracht, welcher ebenfalls ein verurteilter Mörder ist. Das teilte eine Sprecherin des Justizministeriums mit. Über die genauen Umstände ist jedoch nichts bekannt. Der 50-Jährige war erst im vergangenen Jahr zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden. „Shannon Dion, deren Mutter unter den Opfern war, erklärte in einer Pressekonferenz: „Meine Mutter starb in Angst. Dieser Mann hat keinen friedvollen Tod gefunden. Ich fühle eine gewisse Art der Erleichterung in dem Wissen, dass er nicht so einfach davongekommen ist.“


















































