Beim „Sommerhaus der Stars“ sorgen nicht nur die Folgen selbst für reichlich Gesprächsstoff. Auch nach dem Finale geht es zwischen den Promipaaren häufig noch einmal richtig zur Sache. Doch ausgerechnet auf diese letzte Konfrontation müssen viele Zuschauer in diesem Jahr verzichten. RTL hat das traditionelle Wiedersehen aus seinem Fernsehprogramm gestrichen.
Wer sich nach dem großen Finale auf weitere Wortgefechte und die Aufarbeitung der zahlreichen Konflikte freut, muss diesmal auf RTL+ zurückgreifen. Der Streamingdienst zeigt die Aussprache mit Frauke Ludowig am 3. November 2026. Eine Ausstrahlung im Free-TV ist dagegen nicht vorgesehen.
Damit ändert der Sender den gewohnten Ablauf zum Staffelabschluss. Schließlich gehört das Wiedersehen für viele Realityfans fest zum „Sommerhaus der Stars“. Erst dort erfahren die Zuschauer häufig, welche Freundschaften nach den Dreharbeiten zerbrochen sind, welche Paare sich wieder vertragen haben und ob die Streitereien aus der Promi-WG noch immer für Ärger sorgen.
Gerade in dieser Staffel gab es zwischen den Bewohnern immer wieder heftige Auseinandersetzungen. Nicht selten eskalierten vermeintliche Kleinigkeiten zu handfesten Beziehungskrisen und lautstarken Streitereien. Umso spannender dürfte die Frage sein, wie die Promis heute übereinander denken. Schließlich liegen zwischen den Dreharbeiten und dem Wiedersehen mehrere Monate, in denen sich einiges verändert haben kann.

„Sommerhaus der Stars“: Finale bleibt im Free-TV
Immerhin müssen die Zuschauer nicht auf die Entscheidung um den Sieg verzichten. RTL zeigt das Finale am 3. November um 20.15 Uhr. Auf RTL+ steht die letzte reguläre Folge bereits eine Woche früher, am 27. Oktober, zur Verfügung.
Eine offizielle Begründung für den Verzicht auf die TV-Ausstrahlung des Wiedersehens liegt bislang nicht vor. Allerdings ist die Entscheidung auch vor dem Hintergrund der Einschaltquoten interessant. Die Realityshow konnte in der Vergangenheit nicht immer an frühere Erfolge anknüpfen.
Fest steht: Wer nach der Verkündung des Siegerpaares auch die letzte Aussprache der Kandidaten verfolgen möchte, kommt um den Streamingdienst diesmal nicht herum.


















































