Gerade einmal 100 Tage ist es her, dass Menowin Fröhlich bei „Deutschland sucht den Superstar“ triumphierte. Doch der 38-Jährige denkt längst an den nächsten großen Karriereschritt: Künftig möchte er nicht mehr nur selbst auf der Bühne stehen, sondern auf der anderen Seite des Jurypults Platz nehmen – und den nächsten Superstar finden.
Der DSDS-Triumph von Menowin Fröhlich (38) liegt am 17. August 2026 genau 100 Tage zurück. Nach seinem Sieg hat sich in seinem Leben einiges verändert – und der Familienvater schmiedet bereits neue Pläne für seine Zukunft.
Auch privat waren die vergangenen Monate ereignisreich. Menowin Fröhlich besitzt mittlerweile erstmals ein eigenes Handy, ist zum neunten Mal Vater geworden und kann weiterhin auf seine Jugendliebe zählen, die fest an seiner Seite steht. Doch vor allem beruflich möchte der Familienvater nach seinem DSDS-Erfolg ein neues Kapitel aufschlagen.
Menowin Fröhlich will selbst einen Superstar finden
Dabei hat Menowin Fröhlich bereits eine ziemlich konkrete Vorstellung: Der Sänger würde gerne die Seiten wechseln und künftig selbst Kandidaten bewerten. „Es ist vielleicht auch eine Überlegung wert, vielleicht auch mich mal in so ein Jury-Ding hereinzusetzen“, verrät er im Interview mit RTL. Sein Ziel sei es, „wirklich mal in so einem Jury-Pool zu sitzen“.
Und der 38-Jährige macht kein Hehl daraus, dass er sich diese Aufgabe durchaus zutraut. „Ich möchte selbst einen Superstar finden“, stellt der DSDS-Sieger klar. Dabei will er nicht einfach nur als bekanntes Gesicht am Jurypult Platz nehmen, sondern vor allem seine musikalische Erfahrung einbringen.
„Ich glaube halt auch so, dass ich mehr Ahnung von Musik und ein größeres Musikverständnis habe“, sagt der 38-Jährige selbstbewusst. Nach seiner eigenen langen DSDS-Geschichte kennt Menowin Fröhlich schließlich nicht nur die Bühne, sondern auch den enormen Druck, dem die Kandidaten während der Castingshow ausgesetzt sind.

Menowin Fröhlich und KUKKSI-Reporter Oliver Stangl beim DSDS-Finale – Foto: KUKKSI
Menowin Fröhlich glaubt an den Einschaltquoten-Effekt
Doch Menowin Fröhlich sieht noch einen weiteren Vorteil: Seine Verpflichtung als Juror könnte seiner Meinung nach für ordentlich Aufmerksamkeit sorgen. „Wenn ein Tsunami wie meiner fällt und sagt: Hey, der Typ ist jetzt irgendwie auch noch mit in der Jury, dass dann die Leute schon einschalten“, erklärt der Familienvater.
Für Menowin Fröhlich wäre der Platz hinter dem Jurypult damit offenbar weit mehr als nur der nächste TV-Job. Nach seinem Sieg will er seine ganz persönliche DSDS-Geschichte weiterschreiben – und macht dafür eine klare Ansage: „Ich bin gekommen, Geschichte zu schreiben“.















































