Im KUKKSI NEWSFLASH informieren unsere Reporter von Montag bis Freitag jeden Morgen über die wichtigsten Ereignisse des Tages – von jungen Menschen für junge Menschen. So ist man immer direkt up to date! Hier erfährt man alles über die Geschehnisse aus Politik und Wirtschaft, auch Themen wie Umwelt, Tierschutz oder Sport greifen wir auf.
Die Nachrichten des Tages am 29.10.26
Hohe Preise in den USA: Donald Trump vor Zwischenwahlen unter Druck
Wenige Tage vor den Zwischenwahlen in den USA am 3. November steht Präsident Donald Trump wegen der hohen Lebenshaltungskosten in der Kritik. Im Wahlkampf 2024 hatte er versprochen, das Leben für die Amerikaner wieder bezahlbarer zu machen. Doch die Inflation liegt inzwischen höher als bei seinem Amtsantritt. Besonders die gestiegenen Benzinpreise belasten viele Haushalte. Als Ursachen gelten unter anderem der Iran-Krieg und die amerikanische Zollpolitik. Wie die ARD-Tagesschau berichtet, sind die Lebenshaltungskosten inzwischen zum zentralen Wahlkampfthema geworden. Umfragen zeigen eine deutliche Unzufriedenheit mit Trumps Wirtschaftspolitik. Bei den Zwischenwahlen entscheiden die Amerikaner über die Mehrheitsverhältnisse im Kongress.
Zugunglück in Spanien: Mindestens 68 Tote – Ausschreitungen in Madrid
Nach der verheerenden Zugkatastrophe in Spanien geht die Suche nach weiteren Opfern weiter. Bei dem Zusammenstoß zweier Hochgeschwindigkeitszüge nahe der Gemeinde Urda kamen mindestens 68 Menschen ums Leben. Mehr als 100 Personen wurden verletzt. Einsatzkräfte suchten auch in der Nacht mit Flutlicht in den Trümmern nach möglichen weiteren Opfern. Unterdessen kam es in der Hauptstadt Madrid zu schweren Ausschreitungen. Rund 1.500 Menschen beteiligten sich an einer Demonstration, zu der rechtsextreme Gruppen aufgerufen hatten. Die Polizei setzte Tränengas ein. Wie die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ berichtet, könnte menschliches Versagen die Ursache des Unglücks sein. Die Ermittlungen dauern jedoch noch an. Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez hat eine dreitägige Staatstrauer angeordnet.
Berlin: Neues Abgeordnetenhaus kommt erstmals zusammen – Streit um AfD-Posten
Knapp sechs Wochen nach der Berlin-Wahl nimmt das neue Abgeordnetenhaus seine Arbeit auf. Am Donnerstag kommen die 153 Abgeordneten erstmals zusammen. Dabei wird auch über die Besetzung der Parlamentsspitze entschieden. Die Linke schickt die 46-jährige Hendrikje Klein ins Rennen, die als erste Politikerin ihrer Partei Parlamentspräsidentin werden könnte. Für Diskussionen sorgt dagegen die AfD: Sie hat Martin Trefzer als Vizepräsidenten vorgeschlagen. Linke, CDU, Grüne und SPD wollen dem Kandidaten jedoch ihre Zustimmung verweigern. Damit könnte der Posten vorerst unbesetzt bleiben. Wie die ARD-Tagesschau berichtet, ist die Linke mit 45 Sitzen die stärkste Kraft im neuen Berliner Parlament.









































