Im KUKKSI NEWSFLASH informieren unsere Reporter von Montag bis Freitag jeden Morgen über die wichtigsten Ereignisse des Tages – von jungen Menschen für junge Menschen. So ist man immer direkt up to date! Hier erfährt man alles über die Geschehnisse aus Politik und Wirtschaft, auch Themen wie Umwelt, Tierschutz oder Sport greifen wir auf.
Die Nachrichten des Tages am 24.08.26
Streit um Sicherheit: EVG droht mit bundesweitem Streik im Regionalverkehr
Rund sechs Monate nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter erhöht die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) den Druck auf die Bundesregierung. Sollte die angekündigte Verschärfung der Strafen für Attacken auf Bahnmitarbeiter nicht noch in diesem Jahr im Bundestag behandelt werden, stellt die Gewerkschaft Konsequenzen in Aussicht. EVG-Chef Martin Burkert drohte gegenüber der „Bild am Sonntag“ sogar mit einem Stillstand des Regionalverkehrs im Januar: „Das versprochene Gesetz für härtere Strafen bei Angriffen auf Zugpersonal muss noch in diesem Jahr in den Bundestag, sonst legen wir im Januar den Betrieb lahm.“
US-Bundesstaat Nevada: Brände nähern sich Großstadt Reno
In Nevada kämpfen die Einsatzkräfte gegen einen gewaltigen Vegetationsbrand. Das sogenannte „Hawk Fire“ hat inzwischen bewohnte Gebiete der Großstadt Reno erreicht. Für Zehntausende Menschen wird die Lage immer ernster. Nach Angaben der Behörden wurden fast 90.000 Einwohner aufgefordert, ihre Häuser und Wohnungen zu verlassen und sich in Sicherheit zu bringen. Mindestens sechs Menschen erlitten bislang Verletzungen. Die Flammen breiteten sich innerhalb kurzer Zeit rasant aus. Mehr als 53 Quadratkilometer waren bereits von dem Feuer betroffen. Am Sonntag rückte der Brand immer näher an Wohngebiete im Nordwesten von Reno heran. Auch die University of Nevada liegt unmittelbar an der eingerichteten Evakuierungszone. Nevadas Gouverneur Joe Lombardo reagierte auf die dramatische Entwicklung und verhängte für Washoe County, zu dem Reno gehört, den Notstand. Zusätzlich wurde die Nationalgarde mobilisiert. Sie soll unter anderem die Löscharbeiten aus der Luft unterstützen und bei der Absicherung bereits geräumter Wohngebiete helfen.
Guinea: 30 Tote nach Abrutschen einer Mülldeponie
In Guinea hat sich auf einer riesigen Mülldeponie eine schwere Katastrophe ereignet. In der Hauptstadt Conakry gerieten gewaltige Müllmassen ins Rutschen und begruben mehrere Behausungen unter sich. Mindestens 30 Menschen kamen dabei ums Leben, sechs weitere wurden schwer verletzt. Auslöser waren offenbar heftige Regenfälle in der Nacht. Dadurch wurde der Abfall auf der Deponie im Stadtteil Dar Es Salam stark durchnässt und verlor schließlich seinen Halt. Bei der Anlage handelt es sich um die größte Mülldeponie der Hauptstadt. Am frühen Sonntagmorgen setzte sich der Müll schließlich in Bewegung und verschüttete Hütten in unmittelbarer Nähe der Deponie. Nach dem Unglück rückten zahlreiche Rettungskräfte an. Die Einsatzteams durchsuchten die gewaltigen Müllberge weiter nach möglichen Überlebenden.









































