Eigentlich wollte Carmen Geiss nur Werbung für ihre eigene Modemarke machen. Doch der Schuss ging offenbar nach hinten los! Während einer Japanreise präsentiert sich die Millionärsgattin in einem traditionellen Kimono und zieht einen ziemlich ungewöhnlichen Vergleich. Bei zahlreichen Fans kommt das überhaupt nicht gut an. In den Kommentaren hagelt es heftige Kritik.
Carmen Geiss (61) ist für ihre direkte Art bekannt und nimmt bekanntlich kein Blatt vor den Mund. Doch mit ihrem neuesten Instagram-Auftritt hat die Ehefrau von Robert Geiss eine hitzige Diskussion ausgelöst. Der Grund: Ein Video aus Japan, in dem sie sich über das traditionelle Kleidungsstück des Landes lustig macht.
Carmen Geiss vergleicht sich mit einer Sumoringerin
Die 61-Jährige ist derzeit mit ihrer Familie in Japan unterwegs und besucht unter anderem die Stadt Kyoto. Dort probiert sie einen Kimono an. Begeisterung sieht allerdings anders aus! Denn Carmen kann sich mit dem traditionellen Outfit offenbar wenig anfreunden.
„Hier habe ich weder Brüste noch Taille noch Hintern“, beklagt sie sich in dem Instagram-Video. Auch in der Bildbeschreibung wird die Millionärin deutlich: „Sumo-Kampf im Kimono! Ich fühl mich wie ein gross verpacktes Weihnachtsgeschenk, keine Brüste, keine Kurven mit Airbag hinten.“
Anschließend nutzt Carmen Geiss die Gelegenheit, um ihre eigene Modemarke ins Spiel zu bringen. „Da ist mir meine Roberto Geissini Kollektion lieber“, erklärt sie und macht damit direkt Werbung für das Familienunternehmen.
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Fans werfen Carmen Geiss mangelnden Respekt vor
Doch genau diese Aktion stößt einigen Followern sauer auf. Besonders der Vergleich mit dem japanischen Sumoringen sorgt für Unverständnis. Schließlich handelt es sich beim Kimono um ein traditionelles Kleidungsstück mit einer langen kulturellen Geschichte.
„Dumme Werbung für die eigene Kollektion. Die Frau hat keine Ahnung von Kultur etc.“, schimpft ein Nutzer laut RTL. Ein anderer kommentiert: „Kimono und Sumo? Was für ein Vergleich“.
Dabei hat die besondere Form des Kimonos durchaus einen Hintergrund. Anders als bei figurbetonter Kleidung sollen die natürlichen Körperkonturen beim traditionellen Tragen gerade nicht im Mittelpunkt stehen. Die möglichst gerade Silhouette ist ausdrücklich gewollt.
Allerdings gibt es auch positive Reaktionen auf den Auftritt. Einige Fans können über Carmens Aussagen hinwegsehen und finden sogar Gefallen an ihrem ungewohnten Look. „Schaust auch im Kimono mega gut aus“, lautet beispielsweise ein Kompliment. Ob Carmen Geiss mit ihrer Werbeaktion bewusst provozieren wollte, bleibt offen. Für reichlich Gesprächsstoff hat sie jedenfalls gesorgt.


















































