Hubert Fella steckt mitten in einem heftigen Shitstorm. Der Realitystar hat Hündin Bella aus einer Tötungsstation nach nur zwei Wochen wieder abgegeben. Während zahlreiche Fans die Entscheidung scharf kritisieren, schaltet sich nun auch Gerda Lewis ein – und findet deutliche Worte für den 58-Jährigen.
Eigentlich sollte Bella das Familienglück von Hubert Fella (58) und Matthias Mangiapane (42) perfekt machen. Erst vor rund zwei Wochen präsentierte der „Hot oder Schrott“-Star den Vierbeiner voller Freude. Doch das Zusammenleben hielt nicht lange.
Auf Instagram erklärte Hubert Fella überraschend: „Ich habe die liebe Bella wieder zurückgeben müssen. Die war mir viel zu wild.“ Offenbar ließ der Realitystar sogar überprüfen, welche Rassen in Bella stecken. Das Ergebnis und vor allem das Temperament der Hündin hätten ihn schließlich in seiner Entscheidung bestärkt. „Ich hab’s jetzt überprüfen lassen und da waren Terrier und Pudel mit drin. Die ist einen Meter hochgesprungen, den Nachbarshund hat sie immer angegauzt. Dann habe ich gesagt: Ich werde damit nicht glücklich“, schildert Hubert Fella.
Fans kritisieren Hubert Fella scharf
Doch genau dafür hagelt es Kritik. Viele Follower können nicht nachvollziehen, dass Bella bereits nach zwei Wochen wieder gehen musste. „Zwei Wochen sind keine faire Chance für einen Hund, in einem neuen Zuhause anzukommen“, schreibt etwa ein User.
„Das arme Tier wurde nach 2 Wochen wie Müll entsorgt“
Auch Gerda Lewis (33) lässt die Aktion nicht kalt. Die ehemalige „Bachelorette“ macht ihrem Ärger in einer Instagram-Story Luft: „Ich weiß wirklich nicht mehr, was ich zu sowas noch sagen soll. Ich fand ihn beim Dschungel noch so nett, aber das geht wirklich gar nicht. Das arme Tier wurde nach 2 Wochen wie Müll entsorgt, weil es zu ‚wild‘ war.“

Instagram / gerdalewis
„Solche Menschen sollten auch einfach keine Tiere halten“
Gerda Lewis betont außerdem, dass gerade Hunde aus dem Tierschutz Zeit benötigen, um sich an ihre neue Umgebung zu gewöhnen. Für zusätzliches Unverständnis sorgt bei ihr eine Aussage von seinem Ehemann Matthias Mangiapane. Der 42-Jährige hatte erklärt, eigentlich gar keine Zeit für einen Hund zu haben. Für Gerda Lewis ist damit eine Grenze überschritten. Ihr vernichtendes Fazit: „Solche Menschen sollten auch einfach keine Tiere halten.“

















































