In der ARD-Serie „Die Kanzlei“ gehört Mathilde Bundschuh längst zu den bekannten Gesichtern. Wurde das Schauspieltalent möglicherweise vererbt? Auch ihr Vater und ihr Bruder sind im Fernsehen zu sehen. Mit einem Familienmitglied stand sie sogar schon mehrfach gemeinsam vor der Kamera.
Als Charlie Runge begeistert Mathilde Bundschuh (32) die Zuschauer der beliebten ARD-Serie „Die Kanzlei“. Die Schauspielerin kann inzwischen auf zahlreiche Erfolge zurückblicken. Doch das Talent für die Schauspielerei liegt offenbar in der Familie. Gleich mehrere Angehörige sind nämlich ebenfalls TV-Stars.
Besonders spannend: Auch ihr älterer Bruder Joseph Konrad Bundschuh (36) ist den Zuschauern von „Die Kanzlei“ bekannt. Seit 2024 gehört er ebenfalls zur Besetzung der Serie. Zudem wirkte er in Produktionen wie „SOKO Leipzig“, „Notruf Hafenkante“, „In aller Freundschaft“ und „Frühling“ mit.
Mathilde Bundschuh stand mit ihrem Bruder für den „Tatort“ vor der Kamera
Die Geschwister haben nicht nur denselben Beruf, sondern standen auch schon gemeinsam vor der Kamera. Im „Tatort: Borowski und die Angst der weißen Männer“ aus dem Jahr 2021 übernahm Joseph Konrad Bundschuh die Rolle des Täters. Seine Schwester verkörperte dessen Date.
Auch ihr Vater Jörg Bundschuh ist ein bekannter Schauspieler
Doch damit nicht genug! Auch Vater Jörg Bundschuh (62) ist Schauspieler. Der gebürtige Ost-Berliner absolvierte seine Ausbildung in Leipzig und sammelte anschließend umfangreiche Theatererfahrungen. Unter anderem trat er bei den Karl-May-Spielen in Bad Segeberg und den Störtebeker-Festspielen auf Rügen auf.
Auch im Fernsehen und Kino machte er sich einen Namen. Bereits 1987 feierte er sein Filmdebüt. Gemeinsam mit seiner Tochter Mathilde Bundschuh war er unter anderem im Kinodrama „Tage, die bleiben“ sowie im „Tatort: Verschleppt“ zu sehen, wie das Joyn-Portal „Behind the Screens“ berichtet.

Ihre Familie spielte bei einer wichtigen Entscheidung eine Rolle
Mathilde Bundschuh selbst stand bereits im Alter von elf Jahren vor der Kamera. Später absolvierte sie ihre Schauspielausbildung in Rostock und gehörte mehrere Jahre zum Ensemble des Münchner Residenztheaters. Für ihre Rolle im Justizdrama „Das Ende der Geduld“ wurde sie 2015 mit dem Deutschen Schauspielerpreis ausgezeichnet.
Dass ihr die Meinung ihrer Familie wichtig ist, zeigte sich auch bei ihrer Entscheidung für „Die Kanzlei“. Gegenüber der ARD verriet die 32-Jährige in einem früheren Interview, dass sie sich vor der Zusage mit ihren Angehörigen beraten hatte.


















































