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Die Nachrichten des Tages am 20.10.26
Eklat zwischen Trump und Selenskyj: US-Präsident stellt weitere Unterstützung infrage
Zwischen den USA und der Ukraine verschärft sich der Konflikt! US-Präsident Donald Trump erhebt schwere Vorwürfe gegen den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und stellt dessen Rolle bei möglichen Friedensgesprächen mit Russland infrage. „Wir haben der Ukraine viel gegeben – sie hat uns nichts gegeben. Vergessen Sie das nicht“, erklärte Donald Trump in Washington. Zugleich brachte der US-Präsident ins Spiel, Wolodymyr Selenskyj bei Verhandlungen durch eine andere Person zu ersetzen. Unterdessen wirft Wolodymyr Selenskyj der US-Regierung vor, dringend benötigte Waffenlieferungen zu verzögern. Besonders brisant: Bereits von NATO-Staaten bezahlte Luftabwehrraketen sollen bislang nicht freigegeben worden sein. Der ukrainische Präsident vermutet dahinter eine politische Entscheidung, die militärische Unterstützung seines Landes zu reduzieren. Das US-Verteidigungsministerium widerspricht den Vorwürfen. Die erneuten Spannungen zwischen Washington und Kiew kommen zu einem kritischen Zeitpunkt. Während Russland seine Angriffe fortsetzt, wächst die Unsicherheit über die weitere Unterstützung der Ukraine durch die USA.
Nach schweren Krawallen: Frankreich verlängert Ausgangssperren in mehreren Städten
Nach den massiven Ausschreitungen am Wochenende hält Frankreich an örtlichen Ausgangssperren fest. Die Regierung sieht erste Erfolge: In der vergangenen Nacht blieb es nach Angaben der Sicherheitskräfte weitgehend ruhig. Dennoch könnten die Einschränkungen auch in der kommenden Nacht fortgesetzt werden. Betroffen waren unter anderem Paris, Lyon, Lille und Nizza. In der französischen Hauptstadt durfte der Bereich rund um den Place de la République zwischen 23 und 6 Uhr nicht betreten werden. In Lyon war der Aufenthalt auf den Straßen nachts nur mit einem triftigen Grund erlaubt. Premierminister Sébastien Lecornu erklärte, dass weitere Ausgangssperren verhängt werden könnten, wenn die Sicherheitslage dies erfordere. Die Entscheidung darüber sollen die örtlichen Behörden treffen. Hintergrund sind gewaltsame Ausschreitungen bei landesweiten Protesten gegen steigende Lebenshaltungskosten und für bessere Bildungsbedingungen. Während Hunderttausende friedlich demonstrierten, kam es zu Plünderungen, Brandstiftungen und Angriffen auf öffentliche Gebäude. Mehr als 2.000 Menschen wurden festgenommen.
Hackerangriff auf AfD: Hunderttausende E-Mails sollen erbeutet worden sein
Die AfD ist Opfer einer Cyberattacke geworden! Unbekannte sollen sich Zugriff auf mehrere E-Mail-Postfächer der Partei verschafft haben. Im Internet behaupten die mutmaßlichen Hacker, rund 421.000 Nachrichten erbeutet zu haben. Ob die veröffentlichten Angaben tatsächlich authentisch sind, ist bislang unklar. Nach Angaben der AfD erfolgte der Angriff bereits im September 2026 über einen externen IT-Dienstleister. Betroffen seien lediglich wenige Postfächer gewesen, die größtenteils seit Jahren nicht mehr genutzt würden. Die aktuellen E-Mail-Konten des Bundesverbands seien dagegen verschont geblieben. Besonders brisant: Laut einem Bericht der „Bild“ könnten sich unter den erbeuteten Informationen auch Ausweiskopien, Kontoauszüge, Rechnungen und Mitgliederlisten befinden. Zudem sollen E-Mails mit Bezug zu bekannten AfD-Politikern wie Alice Weidel, Alexander Gauland und Markus Frohnmaier betroffen sein. Die AfD erklärte, den Angriff schnell gestoppt und die betroffenen Nutzer informiert zu haben. Ob und welche sensiblen Daten tatsächlich im Internet gelandet sind, wird derzeit geprüft.








































