Es war ein riesiger Schock für die Fans: In den vergangenen Tagen kursierte eine Todesmeldung von Mikel Johnson im Netz. Nun hat sich der US5-Star selbst persönlich zu Wort gemeldet.
Mikel Johnson sei angeblich im Alter von 37 Jahren verstorben – diese Meldung kursierte zuletzt im Netz und hat die Fans beunruhigt. Jay Khan, ebenfalls ehemaliges Mitglied der Gruppe US5, hat bereits am Wochenende mit den Spekulationen aufgeräumt. „Ich habe gerade von Mikel gehört. Er ist okay, sein Handy wurde gehackt. Er ist nicht tot“, erklärte Jay Khan. Er habe Kontakt zu zahlreichen Bekannten in den USA aufgenommen, um das Rätsel zu lösen.
„Ein sehr böser Mensch hat sich ans Werk gemacht und meinen Account benutzt“
Nun hat sich Mikel Johnson selbst zu der Fake-Todesmeldung zu Wort geäußert und erzählt, wie das Gerücht überhaupt in die Welt gesetzt werden konnte. „Ein sehr böser Mensch hat sich ans Werk gemacht und meinen Account benutzt, um euch allen einen Schrecken zu bereiten“, erklärte der Musiker in einer Instagram-Story. Seine Konten bei Instagram, WhatsApp und iCloud wurden demnach gehackt.
„Ich bin geschockt, wie viele Menschen sich Sorgen gemacht haben“
Er entschuldigte sich zudem bei den Fans: „Ich bin geschockt, wie viele Menschen sich Sorgen gemacht haben und Klarheit wollten.“ Zudem bedankte sich Mikel Johnson bei Jay Khan, welcher sich um Aufklärung bemühte.
Die Nachricht vom angeblichen Tod von Mikel Johnson verbreitete sich in den sozialen Netzwerken wie ein Lauffeuer und sorgte für Bestürzung bei den Fans sowie früheren Bandkollegen. Zuletzt hatte Mikel Johnson eine Pause in den sozialen Medien eingelegt – deshalb war es auch für die ehemaligen Bandmitglieder schwer, den US5-Star zu erreichen.
Während die Spekulationen im Umlauf waren, hat sich Jay Khan mit mehreren Statements und Videobotschaften an die Fans gewandt. Auch der frühere Bandkollege Izzy Gallegos meldete sich am Wochenende zu Wort: „Es ist immer noch nichts zu 100 Prozent bestätigt. Habe immer noch Hoffnung. Kann leider keine Details teilen. Aber danke euch allen für eure Sorge und Anteilnahme. Ich bete hier mit euch allen.“ Doch nun konnte aufgeklärt werden, dass es sich bei der Todesmeldung definitiv um einen Fake handelt.
















































