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Erotikstar Kylie Page (†28) leblos aufgefunden – jetzt ist die Todesursache bekannt

Kylie Page
Instagram / Kylie Page

Die bekannte Erotik-Darstellerin Kylie Page wurde tot in ihrem Haus in Los Angeles gefunden. Nun ist auch die Todesursache offiziell bekannt. 

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Die Porno-Branche stand unter Schock: Im Alter von nur 28 Jahren ist Kylie Page vor knapp zwei Monaten verstorben. In dem Business zählte zu einer der bekanntesten Darstellerinnen. Doch das Leben endete viel zu früh: In ihrem Haus wurde sie tot aufgefunden.

Behörden stufen Tod von Kylie Page als Unfall ein

Jetzt ist die Todesursache bekannt. Laut den Unterlagen des Gerichtsmediziners des Los Angeles County starb Kylie Page an den „Auswirkungen von Fentanyl und Kokain“, wie People berichtet. Den Tod der Pornodarstellerin haben die Behörden als Unfall eingestuft.

Bereits vor der Obduktion gab es Hinweise darauf, dass es sich bei der Todesursache um eine Drogenüberdosis handeln könnte. Denn es wurden Fentanyl und Drogenutensilien am Fundort entdeckt, wie TMZ damals berichtete. Eine Fremdeinwirkung wurde von Anfang an ausgeschlossen.

Neben mehreren Filmen arbeitete Kylie Page auch für die kanadische Porno-Website Brazzers. „Das Brazzers-Team ist zutiefst traurig über den Tod von Kylie Page. […] Kylie wird für ihr Lachen, ihre Freundlichkeit und ihr Licht, wohin sie auch ging, in Erinnerung bleiben. Wir sprechen Kylies Familie, Freunden und Fans in dieser schweren Zeit unser herzliches Beileid aus“, hieß es dort in einem Statement.

Auch zahlreiche Weggefährten, Freunde und Kollegen waren bestürzt. „Sie war immer so fröhlich und aufgeweckt und liebte es einfach zu lächeln, zu lachen und schätzte es sehr, das Leben in vollen Zügen zu genießen und so frei wie möglich zu sein“, sagte ihre gute Freundin Leah Gotti gegenüber dem Branchendienst AVN.

Um die Beerdigungskosten zu unterstützen, hat ihre Familie eine „GoFundMe“-Kampagne gestartet. Die Spenden sollen die Angehörigen „durch den Schock, die Trauer und die unvorstellbare Realität, in der sie leben“ helfen, heißt es auf der Website. „Kylie war ein Mensch, der einem das Gefühl gab, zur Familie zu gehören – egal, wer man war“, schreibt ihre Familie.

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