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Darum legt ein Hund die Pfote auf seinen Besitzer

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Die meisten Hundebesitzer kennen es: Der Vierbeiner legt manchmal seine Pfote auf unsere Hand. Mittels ihrer Körpersprache senden sie damit bestimmte Signale aus. Doch was will der Hund uns damit sagen? 

Die Körpersprache von Hunden können so einiges aussagen, wie sie sich fühlen oder ob sie etwas von ihrem Herrchen wollen. Und auch diesen Moment kennen wir zu gut: Wir chillen auf der Couch und der Hund liegt neben uns – da kann es schon mal passieren, dass der Vierbeiner seine Pfote auf unser Arm oder Bein legt. Doch was hat das zu bedeuten? Dieser Frage ist Hundetrainerin Rebecca Forrest näher nachgegangen und erklärt auf ihrem Blog The Dog Clinic, was die Geste bedeuten könnte.

Darum legt dein Hund die Pfote auf dich

Der Hund will Aufmerksamkeit

Wenn der Vierbeiner die Pfote auf deinen Arm oder Bein legt, will er wahrscheinlich Aufmerksamkeit und gestreichelt werden. In dem Fall sucht er deine Nähe – das kommt vor allem dann vor, wenn du den ganzen Tag in der Schule oder auf Arbeit warst. Dein Liebling hat sich einach vermisst! Na, wenn das mal kein schöner Liebesbeweis ist?!

Er will was Essen

Das Verhalten kann auch ein Indiz dafür sein, dass dein Hund einfach Hunger hat und er damit darauf hinweisen will. Das kommt vor allem dann vor, wenn du das Futter mal vergessen hast. Dennoch meint die Hundetrainerin: Er sollte bei der Geste nicht jedesmal mit Essen belohnt werden, denn sonst fühlt er sich irgendwann so, als könne er bestimmen, wann es Essen gibt.

Er hat sich einfach lieb

Der Vierbeiner liebt dich einfach über alles! Das will er damit zeigen, in dem er die Pfote auf dich legt. Die Fellnase könnte gerade kaum glücklicher sein und will seinem Besitzer damit etwas zurückgeben. Hach, einfach so süß!

Dein Hund ist gestresst

Wenn der Hund deine Nähe sucht, könnte er auch unsicher oder einfach gestresst sein. Er sucht Schutz, denn bei seinem Herrchen fühlt er sich einfach sicher. „Achten Sie auf seine restliche Körpersprache – zeigt er weitere Anzeichen, dass er ängstlich ist, wie Schmatzgeräusche, Gähnen oder angelegte Ohren?“, so die Expertin. Schon gelesen? Diese Lebensmittel solltest du deinem Hund nie geben

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