Der rätselhafte Tod des US-Fitness-Influencers Connor Murphy sorgt weiterhin für Bestürzung. Während die Behörden in Thailand die genauen Umstände seines Todes untersuchen, berichtet nun ein enger Freund von verstörenden Entwicklungen in den letzten Lebenswochen des 32-Jährigen.
Am 7. Juli wurde die Polizei zu einem gemieteten Haus des Influencers im Bezirk Bang Phli nahe Bangkok gerufen. Nachbarn hatten zuvor laute Schreie gemeldet. Nach Angaben der Behörden zeigte Connor Murphy beim Eintreffen der Einsatzkräfte ein auffälliges Verhalten: Er soll nackt davongelaufen und anschließend in einen nahegelegenen See gesprungen sein. Kurz darauf verschwand der 32-Jährige unter der Wasseroberfläche. Einsatzkräfte konnten ihn später nur noch tot bergen.
Bei der Durchsuchung seines Autos fanden die Ermittler zwei unbenutzte Spritzen sowie mehrere Tabletten, deren Inhalt bislang nicht identifiziert wurde. Ob diese Funde mit dem Tod des Fitness-Influencers in Zusammenhang stehen, ist derzeit ebenso unklar wie die genaue Todesursache. Eine Obduktion soll nun Klarheit bringen.
Freund spricht über die letzten tragischen Wochen von Connor Murphy
Jetzt erhebt ein Freund des Influencers schwere Vorwürfe. Gegenüber „TMZ“ berichtet Tony, Connor Murphy habe sich flüssiges Gold injiziert. Er selbst habe noch versucht, ihn davon abzubringen – vergeblich. Nach seinen Angaben habe Connor Murphy gehofft, dadurch seine Hautfarbe verändern und sich „übermenschliche“ Fähigkeiten aneignen zu können.
Rückblickend habe sich Connor Murphy nach den Injektionen aus der Sicht des Freundes deutlich verändert. Er sei furchtloser geworden, habe vor Energie gestrotzt und immer größere Risiken auf sich genommen. Sein Freund vermutet jedoch, dass diese Veränderungen nicht nur vorübergehend gewesen seien. Er hält es für möglich, dass das injizierte Gold seinen psychischen Zustand nachhaltig beeinflusst und seinen Bezug zur Realität zunehmend verändert habe. Nach seiner Einschätzung könnte genau das dazu geführt haben, dass der Influencer für sein extremes Looksmaxxing und immer spektakulärere Inhalte in den sozialen Netzwerken jede Grenze überschritt – mit tragischem Ausgang.

















































