Die Gruppe am Lagerfeuer im Dschungelcamp schrumpft immer weiter. Eva Benetatou musste die Show verlassen. Im Exit-Interview äußert sich der Reality-Star über die Zeit in der Show.
Nach Stephen Dürr (51) musste auch Eva Benetatou (33) das Dschungelcamp verlassen. „Mir geht es hervorragend und ich bin zurück in der australischen Freiheit. Ich bin mit einem weinenden und lachenden Auge gegangen. Einerseits hätte ich weitergekämpft und gezeigt, dass ich das Zeug zu dem Sieg habe. Andererseits bin ich aber auch froh, diesem Druck nicht mehr ausgesetzt zu sein und bin erleichtert“, sagt Eva Benetatou kurz nach ihrem Auszug auf einer Pressekonferenz, bei welcher auch KUKKSI vor Ort war.
Eva Benetatou konnte im Dschungelcamp viel über sich selbst lernen
Während der Zeit im Dschungelcamp habe Eva Benetatou viel über sich gelernt: „Die schönste Erfahrung im Camp war für mich meine Selbstentwicklung und dass ich über mich hinausgewachsen bin. Ich habe viel über mich reflektieren können und hatte Zeit, über vieles nachzudenken. Ich habe meine Gefühle und Schwächen zugelassen, die ich sonst immer verborgen habe. Ich habe die ein oder andere Mauer fallen lassen.“
Die Show brachte jedoch auch Schattenseiten mit sich: „Meine schlimmste Erfahrung war es, mit Menschen und Konflikten konfrontiert zu werden, die mich sehr verletzt und mir viel Unruhe bereitet haben. Es war aber gleichzeitig befreiend, gewisse Dinge aus der Welt zu schaffen.“
Diese Kandidaten sind ihre Favoriten auf die Dschungelkrone
Die 32-Jährige könnte sich vor allem zwei Kandidaten vorstellen, welche sich die Dschungelkrone holen. „Ich finde, dass Simone eine sehr ehrenwürdige Siegerin sein könnte. Sie hat mich sehr beeindruckt und es hat mich gefreut, sie kennenzulernen. Eine Frau, die unglaublich stark ist. Genauso aber auch Hubert, welchen ich sehr ins Herz geschlossen habe, da er ein Herzensmensch ist“, sagt sie.
Zuletzt hatte Eva Benetatou im Dschungelcamp das Gespräch mit Samira Yavuz gesucht. KUKKSI wollte von ihr wissen, ob sie sich vorstellen könne, sie noch einmal nach dem Dschungelcamp zu treffen: „Ich habe mit Samira nichts zu tun. Ich wünsche ihr alles Gute und für mich ist das Thema vom Tisch.“
„Ariel hat aber noch ganz viel im Leben zu lernen“
Mit Ariel ist sie immer wieder aneinandergeraten. Die 22-Jährige müsse laut Eva Benetatou lernen, mit anderen Menschen respektvoller umzugehen. „Ariel ist eine Frau, die recht herzlich und liebevoll ist. Sie ist zudem auch eine tolle Mutter. Ariel hat aber noch ganz viel im Leben zu lernen – vor allem über sich selbst. Eine Meinung zu haben, ist in Ordnung, aber der Ton macht die Musik. Man muss auch respektvoll gegenüber Menschen sein und seine Grenzen respektieren“, sagt die 33-Jährige auf KUKKSI-Nachfrage.
Eine faire Chance hatte Eva aufgrund der Vorgeschichte nicht. Auf „Watson“-Nachfrage sagt die Dschungelcamperin auf der PK: „Ich hatte nicht das Gefühl gehabt, dass ich eine faire Chance hatte. Denn ich bin direkt mit einem Vorurteil von Samira konfrontiert worden. Ariel war da auch so jemand, der mit einem Vorurteil an die Sache rangegangen ist. Von den anderen Mitbewohnern wurde ich fair behandelt und hatte eine faire Chance.“
„Diese Unterstellung hat mich sehr schockiert“
Dass sie angeblich mit Patrick geflirtet haben soll, dementiert sie aufs Schärfste: „Ich habe weder bei Patrick noch bei Gil eine Flirt-Intention gehabt. Ganz im Gegenteil – das war rein freundschaftlich. Patrick war eine Bezugsperson von mir und diese Unterstellung hat mich sehr schockiert. Bei Gil ist es eine Menschlichkeit. Ich mag es nicht, wenn Menschen ausgeschlossen werden, wenn eine Gruppe 24/7 zusammen ist.“


















































