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News des Tages am 27.01.26

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Im KUKKSI NEWSFLASH informieren unsere Reporter von Montag bis Freitag jeden Morgen über die wichtigsten Ereignisse des Tages – von jungen Menschen für junge Menschen. So ist man immer direkt up to date! Hier erfährt man alles über die Geschehnisse aus Politik und Wirtschaft, auch Themen wie Umwelt, Tierschutz oder Sport greifen wir auf.

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Die Nachrichten des Tages am 27.01.26

Debatte über Teilzeit-Reform: Dobrindt sieht „keinen Änderungsbedarf“

Der Wirtschaftsflügel der Union will den Rechtsanspruch auf Teilzeit einschränken. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt lehnt diesen Vorschlag jedoch ab. „Ich sehe da keinen Änderungsbedarf“, sagte der Politiker dem Nachrichtensender n-tv. Sein Maßstab sei eher die Flexibilisierung der Arbeitszeit. „Das kommt, glaube ich, dem Lebensgefühl der Menschen näher“, so Alexander Dobrindt. Nordrhein-Westfalens Arbeitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) sprach sich ebenfalls gegen den Vorschlag aus. „Beispielsweise nutzen Eltern und pflegende Angehörige die Möglichkeit, um Arbeitsverhältnis und Care-Arbeit bestmöglich miteinander zu vereinbaren“, sagte er der „Rheinischen Post“.

Wolfram Weimer zum Holocaust-Gedenktag: „Nicht nachlassen zu erinnern“

Zum Holocaust-Gedenktag hat Kulturstaatsminister Wolfram Weimer die Aufarbeitung der nationalsozialistischen Verbrechen als eine permanente Aufgabe bezeichnet. Laut der „Tagesschau“ sprach er von einer Verantwortung der Politik und Kultur, neue Wege der Vermittlung zu gehen: „Die Bundesregierung und mein Haus werden deshalb nicht nachlassen zu erinnern, zu gedenken, zu mahnen – und, das ist entscheidend, neue Formen des Erinnerns zu wagen.“ Besonders die junge Generation habe eine wichtige Bedeutung: „Es nützt nichts, in elitären Echokammern zu verharren. Wir müssen den Dialog dort führen, wo die Fragen gestellt werden.“

Frankreich: Ja zu Social-Media-Verbot für Jugendliche

Frankreich könnte nach Australien das zweite Land sein, wo soziale Netzwerke für Jugendliche eingeschränkt werden. Nach Angaben der französischen Regierung soll es die mentale Gesundheit von Kindern und Jugendlichen schützen. „Die Emotionen unserer Kinder und Jugendlichen sind nicht zu verkaufen und dürfen nicht manipuliert werden – weder durch amerikanische Plattformen noch durch chinesische Algorithmen“, erklärte Präsident Emmanuel Macron. Es bleibt jedoch die Frage, wie die Altersprüfung technisch umgesetzt werden soll.

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