Im KUKKSI NEWSFLASH informieren unsere Reporter von Montag bis Freitag jeden Morgen über die wichtigsten Ereignisse des Tages – von jungen Menschen für junge Menschen. So ist man immer direkt up to date! Hier erfährt man alles über die Geschehnisse aus Politik und Wirtschaft, auch Themen wie Umwelt, Tierschutz oder Sport greifen wir auf.
Die Nachrichten des Tages am 08.05.24
Berliner Senatorin Franziska Giffey angegriffen
Franziska Giffey wurde am Dienstag von einem Unbekannten attackiert. Die Wirtschaftssenatorin von Berlin erlitt dabei Verltzungen und musste anschließend in einem Krankenhaus behandelt werden. „Nach bisherigen Erkenntnissen wurde Frau Giffey gegen 16.15 Uhr unvermittelt von einem Mann von hinten mit einem Beutel, gefüllt mit hartem Inhalt, attackiert und am Kopf sowie am Nacken getroffen“, heißt es in einer Pressemitteilung der Polizei. Nach der brutalen Attacke flüchtete der Täter – dieser wird mit Hochdruck jetzt gesucht: „Die Ermittlungen werden vom Polizeilichen Staatsschutz in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Berlin geführt und dauern an.“ Innensenatorin Iris Spranger meldete sich ebenfalls beim Kurznachrichtendienst X zu Wort: „Ich verurteile den Angriff auf Franziska Giffey und auf andere Politikerinnen und Politiker oder Wahlhelfende, die sich alle für eine streitbare Demokratie einsetzen, auf das Schärfste.“
Freie Universität Berlin: Polizei räumt Pro-Palästina-Camp
Etwa hundert Demonstrierende haben auf dem Gelände der Freien Universität in Berlin mehrere Zelte errichtet. Die Polizei begann damit, dass Lager der Propalästinensischen Aktivisten zu räumen. Die Universität kündigte daraufhin ein schnelles Vorgehen an. „Die FU hat die Räumung angeordnet und die Polizei gerufen“, erklärte eine Sprecherin laut Medienberichten. „Diese Form des Protests ist nicht auf Dialog ausgerichtet. Eine Besetzung ist auf dem Gelände der FU Berlin nicht akzeptabel. Wir stehen für einen wissenschaftlichen Dialog zur Verfügung – aber nicht auf diese Weise“, teilte Universitätspräsident Günter Ziegler mit.
AfD kommt auf schlechtesten Wort seit Monaten
Die AfD kommt im Trendbarometer der Sender RTL und ntv auf ihren schlechtesten Wert seit mehr als einem Jahr. Laut einer Forsa-Umfrage kommt die Partei auf nur noch 15 Prozent. Zudem verlor die Partei rund ein Drittel ihrer Anhänger. Steigern konnte sich hingegen die Union, welche auf 31 Prozent kommt. Die SPD erreicht 16 Prozent und damit vor der AfD. Unverändert liegen die Grünen bei 12 Prozent, die Linke bei 3 Prozent und das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) bei 4 Prozent. Die FDP holt mit 6 Prozent leicht auf. Die sonstigen Parteien erreichen 13 Prozent.










































