Laura Dahlmeier ist in den Bergen in Pakistan verunglückt. Nun gibt es traurige Gewissheit: Die Olympiasiegerin ist tot. Kurz vor dem Unglück teilte sie in den sozialen Netzwerken ein emotionales Video.
Die Biathlon-Ikone ist im Karakorum-Gebirge in Pakistan verunglückt. Auf rund 5.700 Metern Höhe ereignete sich das Unglück am 28. Juli 2025. Dort wurde die 31-Jährige von einem Stein getroffen und erlitt schwere Verletzungen. Zwei Tage später war klar: Der Sport-Star ist verstorben.
Einen Monat vor dem Bergunglück hatte Laura Dahlmeier noch ein emotionales Video bei Instagram geteilt und freute sich auf das Abenteuer in den Bergen. „Danke, Juni – für eine tolle Zeit in den Bergen mit tollen Menschen!“, schrieb sie unter dem Clip.
Nicht nur auf den Biathlon-Strecken galt Laura Dahlmeier als Ausnahmetalent. Nach dem Ende ihrer Karriere widmete sie sich ihrer Leidenschaft – und zwar den Bergen. Bereits 2019 hatte sie den höchsten Berg Irans, den Damawand, bestiegen. Zwei Jahre später nahm sie sich mit ihren Brüdern den Mont Blanc vor. Im Jahr 2023 bekam sie die staatliche Zulassung als Berg- und Skiführerin. In der Zeit beschäftigte sie sich auch mit möglichen Gefahren – darunter Lawinengefahren und Rettungsmaßnahmen im Gebirge.
Doch nun ist Laura Dahlmeier selbst verunglückt – die Rettungskräfte konnten nichts mehr für die 31-Jährige tun. Die Suchmaßnahmen gestalteten sich aufgrund der schlechten Witterungsbedingungen extrem schwierig.
„Wir nehmen Abschied von einem großartigen Menschen“
Jetzt wurde auch ein offizielles Statement veröffentlicht. Bei Instagram heißt es: „Wir nehmen Abschied von einem großartigen Menschen. Laura hat mit ihrer herzlichen und geradlinigen Art unser Leben und das Leben vieler bereichert. Sie hat uns vorgelebt, dass es sich lohnt, für die eigenen Träume und Ziele einzustehen und sich dabei immer treu zu bleiben.“
Weiter heißt es darin: „Wir sind von Herzen dankbar, liebe Laura, dass wir an deinem Leben teilhaben durften. Unsere gemeinsamen Erinnerungen geben uns Kraft und Mut, unseren Weg weiterzugehen.“
















































