Schon kurz vor Dschungelcamp-Start überschlagen sich die Schlagzeilen. Im Fokus steht dabei Gil Ofarim. Denn seine Teilnahme steht nach dem Davidstern-Skandal mächtig in der Kritik. Nun schlägt der Musiker kurz vor dem Einzug ins Camp ganz andere Töne an.
In wenigen Tagen ist es soweit: Am 23. Januar 2026 startet die neue Staffel von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“. Zum Cast gehört auch Gil Ofarim (43), welcher sich seit dem Antisemitismus-Skandal vorerst aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hat. Doch nun kehrt der Musiker auf die große TV-Bühne zurück und wagt sein Comeback im Dschungelcamp.
Seine Rückkehr in die Öffentlichkeit steht jedoch unter keinem guten Stern. Denn einige Zuschauer haben nicht nur einen Boykott der Show angedroht, sondern die Mitcamper wie Hardy Krüger jr. (57) wollen den Musiker im Dschungelcamp zur Rede stellen. „Dieses Thema wird unweigerlich natürlich auch im Dschungel sicherlich diskutiert werden“, deutete der Schauspieler in einem Interview mit RTL an.
Auch die anderen Kandidaten haben keine gute Meinung von dem Musiker. „Wie er da gelogen hat, das finde ich ganz übel. […] Man kann doch nicht lügen und riskieren, dass jemand seinen Job verliert. Und es ist erst zwei Jahre später herausgekommen. Das ist ein No-Go“, sagt Nicole Belstler-Boettcher (62) in der „Bild“-Zeitung. Auch Stephen Dürr (51) hat offenbar keine große Lust auf Gil Ofarim: „RTL hat einfach entschieden, dass wir uns mit der Personalie Gil Ofarim eben auseinandersetzen müssen.“
„Mir tut es nur leid für die anderen Kandidaten“
Die Stars haben kurz vor ihrem Abflug zahlreiche Interviews gegeben – darunter auch Gil Ofarim. Und dort entschuldigt er sich plötzlich bei seinen Mitcampern. „Mir tut es nur leid für die anderen Kandidaten, dass der Fokus gerade auf einer Person liegt“, sagt Gil Ofarim im RTL-Interview. In Down Under verfolgt der 43-Jährige einen Plan: „Ich habe ein Versprechen meiner Familie gegeben. Dass alles wieder gut wird.“
Der Musiker selbst hat immer angedeutet, dass er sich im Dschungelcamp von einer anderen Seite zeigen will. Die Zuschauer meinen jedoch: Dem 43-Jährigen sollte man diese große Plattform nicht geben. Denn schließlich zählt das Dschungelcamp zu einer der erfolgreichsten TV-Shows im deutschen Fernsehen und hat eine riesige Reichweite.
Zahlreiche Zuschauer sowie die Mitcamper fordern Antworten zum Antisemitismus-Skandal. Jedoch habe sein Bruder in der Warm-Up-Show bei RTL kürzlich angedeutet, dass er dazu wahrscheinlich nichts sagen werde. Denn dafür habe es laut seiner Aussage schon oft die Möglichkeit gegeben. Ob er das Thema im Dschungelcamp tatsächlich ignorieren kann, wenn er damit konfrontiert wird? Wohl eher unwahrscheinlich.
RTL und RTL+ zeigen „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ ab dem 23. Januar 2026 täglich live.


















































