Micaela Schäfer hat sich insgesamt elf Schönheitsoperationen unterzogen. Doch damit soll nun endgültig Schluss sein: Die Reality-Ikone hat beschlossen, keine weiteren Beauty-Eingriffe mehr vornehmen zu lassen.
Bekannt wurde Micaela Schäfer (42) durch ihre Teilnahme bei „Germany’s Next Topmodel“. Seitdem war sie in zahlreichen Reality-Formaten zu sehen und steht regelmäßig mit freizügigen Auftritten im Rampenlicht. Aktuell ist die 42-Jährige in der Joyn-Show „Dschungel Divas“ zu sehen. Im Laufe der Jahre hat sich ihr Aussehen durch mehrere Schönheitsoperationen deutlich verändert. Nun zieht das Erotikmodel jedoch einen Schlussstrich.
„Aktuell bin ich wirklich absolut fein, also ich hab auch gar keinen Bock mehr auf OPs. Ich hatte 11 Schönheits-OPs. Es reicht einfach langsam“, sagt Micaela Schäfer laut dem Joyn-Portal „Behind the Sceens“. Die Gründe für ihre Entscheidung liegen auf der Hand: „Ich hab kein‘ Bock mehr auf die Schmerzen, auf die Ausfallzeiten.“ Künftig möchte sie stattdessen auf Sport, eine ausgewogene Ernährung und Gesichtsbehandlungen setzen, um sich fit zu halten.
Micaela Schäfer lüftet Geheimnis um ihre elf Beauty-Eingriffe
Die selbsternannte Nacktschnecke verrät außerdem, dass sie für viele ihrer Eingriffe kaum Geld ausgeben musste. „Grad als Celebrity kriegst du ja auch alles umsonst“, erzählt Micaela Schäfer ungewohnt offen. Viele Schönheitschirurgen seien auf sie zugekommen, weil sie sich durch ihre Bekanntheit mehr Aufmerksamkeit und Reichweite versprochen hätten.
Dabei räumt sie auch ein: „Hätte ich das alles bezahlen müssen, hätte ich niemals so viele OPs gemacht.“ Wären sämtliche Eingriffe aus eigener Tasche finanziert worden, wäre die Zahl der Operationen deutlich geringer ausgefallen: „Dann hätte ich wahrscheinlich zweimal die Brust gemacht und vielleicht einmal die Nase, und das wär’s.“
Auch über ihre ersten Erfahrungen mit Schönheitsoperationen spricht die „Dschungel Divas“-Kandidatin offen: „Also außer die erste Brust, als ich noch nicht bekannt war, die erste Nase, das hab ich mir noch abgespart, aber alles andere hab ich bekommen.“
















































