Uncategorized

Er war der dickste Mensch der Welt: So lebte Manuel Uribe (✝48)

fallback

Er hatte es ins Guinness-Buch der Weltrekorde als dickster Mensch der Welt geschafft. Knapp 600 Kilogramm brachte er zwischenzeitlich auf die Waage. Doch nun ist Manuel Uribe gestorben – und das im Alter von nur 48 Jahren. 

KUKKSI BEI GOOGLE FOLGEN
Füge KUKKSI als bevorzugte Quelle bei Google hinzu, um mehr Inhalte von uns zu sehen.
© AFP

© AFP

Doch wie sah sein Alltag aus? Manuel Uribe war ans Bett gefesselt – und das schon seit 2002. Die meiste Zeit musste er in seinem Zimmer auf einer Ladefläche eines Lkw verbringen, denn normale Schlafmöbel waren bei seinem Gewicht nicht mehr möglich. Ein normales Eheleben war kaum noch möglich – seine Frau Claudia litt sehr darunter.

Er lag nur im Bett, die häufigen Diäten waren beinahe aussichtslos und ständige Todesangst begleiteten sein Leben. „Mit den Massagen haben wir aufgehört, weil die Ärzte Angst hatten, da könnte sich dann etwas lösen und sein Herz verstopfen – also eben, dass er an den Massagen sterben könnte!“, sagte Claudia gegenüber „24 Stunden“.

Manuel wurde häufig von Ärzten untersucht – doch auch diese konnten kaum noch was bei dem Gewicht machen. Der Mexikaner konnte zwar abspecken, aber das verkraftete sein Körper offenbar nicht – mit nur 48 Jahren starb er. Er erlag offenbar einem Herzleiden.

P.S.: News. Stars. Skandale. Du willst nichts verpassen? Dann folge uns bei Facebook!

You May Also Like

News

Sie ist nun Geschichte – das Ampel-Aus wurde besiegelt! Kanzler Olaf Scholz feuerte Finanzminister Christian Lindner – damit ist die FDP aus der Regierung...

Liebe

Du hast dein erstes Mal und bist richtig nervös? Und vor allem fragst du dich, wie du den Penis in die Scheide richtig einführst?...

Horoskop

Manchmal sind wir ziemlich vom Pech verfolgt. Bei anderen scheint dagegen alles rund zu laufen – egal, was sie in ihrem Leben anpacken. Und...

Horoskop

Einige Menschen sind besonders egoistisch und haben deshalb auch meist keine langen und festen Freundschaften. Denn sie denken nur an sich und nehmen kaum...