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Dschungelcamp 2026: Eva Benetatou steht unter Beschuss – Patrick Romer zieht Konsequenzen

Eva Benetatou und Patrick Romer im Dschungelcamp 2026
RTL

Eva Benetatou steht im Dschungelcamp unter starkem Druck, fühlt sich missverstanden und kämpft um Halt und Würde. Patrick Romer zieht daraufhin Konsequenzen und setzt klare Grenzen.

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Während Patrick und Ariel noch heftig diskutieren, sucht Stephen das Gespräch mit Eva. „Ariel kommt mir jetzt zuvor, aber du bist flirty unterwegs“, sagt er offen zur 33-Jährigen. „Ich weiß nicht, ob du es selber nicht merkst, aber es wirkt einfach so.“ Eva weist das entschieden zurück: „Da ist gar nichts!“ Doch Stephen bleibt dabei: „Doch. Patrick hier, Patrick da, wo ist Patrick?“ Eva erklärt: „Weil er die einzige Bezugsperson mit Hubert ist. Wenn ich mit Hubert rede, ist es okay, mit Patrick nicht? Ich habe überhaupt kein Interesse!“

Samira stellt dennoch die Frage: „Aber warum sieht das jeder so?“ Eva reagiert gereizt: „Weil ihr es so sehen wollt!“ Stephen widerspricht: „Nein! Das kann doch nicht jeder so sehen wollen. Ich habe mit niemandem darüber geredet.“ Im Dschungeltelefon stellt Eva ihr Verhältnis zu Patrick klar: „Ich will nichts von ihm, er will nichts von mir.“ Samira hingegen merkt im Dschungeltelefon an: „Mit Evas Historie kannst du garantiert nicht einem vergebenen Mann schöne Augen machen.“

In großer Runde spitzt sich die Situation weiter zu. Patrick fragt direkt: „Habt ihr das Gefühl, dass ich mit der Eva kuschle?“ Stephen verneint: „Es wirkt auf mich eher so, als wäre Eva flirty auf dich, aber du erwiderst das nicht. Don’t worry, das sehe ich nicht bei dir.“ Eva ist fassungslos: „Das ist eine ganz harte Unterstellung. Ich möchte nicht, dass du mir so etwas unterstellst.“ Stephen bleibt ruhig: „Ich kann dir aber doch sagen, dass ich diesen Eindruck habe.“ Eva kontert: „Es ist aber nicht so.“ Und weiter: „Man müsste gestört sein, um so etwas anzunehmen. Ich fühle mich so angegriffen. Ich müsste so auf den Kopf gefallen sein, wenn ich jemals so etwas bei einem vergebenen Mann machen würde. Wie kannst du mir sowas unterstellen!“

Patrick macht Schluss mit Eva

Die wiederholten Vorwürfe, sie mache sich an Patrick heran, setzen Eva sichtbar zu. Am Weiher sucht sie das Gespräch mit Hubert, doch der erhoffte Zuspruch bleibt aus. Stattdessen sagt der 58-Jährige offen: „Eva, ich sage dir offen und ehrlich: Ich habe das Gleiche gedacht. Jetzt begeht sie den Fehler schon wieder. Du warst immer oben bei ihm und es hat ein bisschen so gewirkt!“ Eva reagiert fassungslos: „Ich verstehe die Boshaftigkeit dieser Menschen nicht. Warum bin ich die Zielscheibe von Menschen?“ Hubert versucht zu erklären: „Eva, du hast das halt verbrochen und dann denken die Leute, wenn du neben jemandem sitzt, dass du schon wieder hinter dem her wärst! Du weißt, wie die Leute sind.“

Im Dschungeltelefon legt Hubert nach: „Eva muss lernen, wie sie mit den Männern umgeht. Man weiß nicht, ob die Männer sich sonst gleich etwas einbilden.“ Ob Eva wirklich Interesse an Patrick habe, könne er selbst nicht einschätzen. Später sucht auch Patrick das Gespräch mit Eva am Weiher. Noch bevor er etwas sagen kann, schießen ihr die Tränen in die Augen. „Ich lasse mir so etwas nicht sagen. Ich habe dir nicht einmal sowas vermittelt. Wie asozial wäre ich denn, wenn ich da noch mehr Gedanken dahinter hätte“, sagt sie aufgewühlt. Für Eva ist klar: „Ich verstehe mich mit dir rein freundschaftlich und es macht mich so traurig, in meiner ohnehin Scheiß-Konstellation, dass man mir auch noch meine Bezugsperson so vermiest.“

Und weiter: „Es tut mir weh, dass man immer wieder versucht, mir irgendwas wegzunehmen oder meinen Namen zu beschmutzen. Ich bin hier kein Abfalleimer für jeden.“ Im Dschungeltelefon beschreibt Eva ihre Gefühlslage schonungslos: „Ich habe mich sehr, sehr, sehr alleine gefühlt, sehr unwohl. Ich habe mich geschämt, lächerlich gefühlt. So gedemütigt.“ Von Patrick bekommt sie jedoch keinen klaren Rückhalt. Seine Priorität liege bei seiner Beziehung zu Annelie. „Wir sind Freunde und wir schauen jetzt, eine freundschaftliche Distanz zu wahren“, stellt er klar. Eva nickt verletzt: „Nicht, dass wir falsch rüberkommen. Ich hab’s verstanden.“ Patrick ergänzt: „Wir sollten in keine Situation geraten, die wir beide nicht möchten.“

Eva versucht, Haltung zu bewahren: „Ich persönlich würde darüberstehen, aber ich weiß nicht, ob du das auch kannst, weil du Sorgen hast. Ich habe keine Sorgen, weil ich weiß, was genau zwischen uns ist.“ Patrick entgegnet nüchtern: „Du weißt, Bilder sind stärker als Worte. Leider ist das so. Wir sind trotzdem Buddys.“ Leise sagt Eva: „Ist fein. Gut.“ Unbeholfen tätschelt Patrick ihr zum Abschied den Rücken. Während Eva allein am Weiher zurückbleibt, wird im Camp weiter über sie gesprochen. Stephen sagt zu Patrick: „Sie muss sich aber auch Gedanken darüber machen, wann sie wo auftaucht. Wenn du dich da gerade einseifst im Weiher, da muss sie doch sagen: ‚Okay, da gehe ich jetzt nicht hin im Bikini.‘ Das sind die Bilder.“

Aussprache zwischen Eva und Stephen

Am Abend sucht Stephen mit schlechtem Gewissen das Gespräch mit Eva und fragt, ob seine Vorwürfe sie mitgenommen hätten. Eva antwortet offen: „Ja, ich fand das nicht richtig von dir. Es ist immer einfach, mit dem Strom zu schwimmen, wenn es laut ist. Aber schwieriger, der Person persönlich etwas zu sagen. In der Gruppe fühle ich mich gedemütigt. So etwas macht man nicht.“ Stephen verteidigt sich sofort: „Ich wollte dich auf keinen Fall demütigen!“ Doch Eva kontert direkt: „Hast du aber!“ Stephen bleibt bei seiner Einschätzung und wiederholt, dass Evas Umgang mit Patrick nicht nur auf andere, sondern auch auf ihn so wirke. Eva entgegnet ruhig, aber bestimmt: „Du hättest doch unter vier Augen auf mich zukommen und mich vorwarnen können, aber nicht vor versammelter Gruppe.“

Mitten im Gespräch wird ihr bewusst, wie still es um sie herum geworden ist, offenbar lauscht das ganze Camp, um jedes Wort mitzuhören.
Eva im Dschungeltelefon: „Stephen ist es wichtig, gut dazustehen. Ihm sind alle anderen egal, er ist nicht hier, um Freunde zu finden. Es ist schön, Bezugspersonen im Camp zu haben, aber wenn die nicht da sind, kämpfe ich allein. Ich habe schon härtere Kämpfe gehabt. Für die Krone gebe ich alles.“

Umuts will Eva mit „Temptation Island“-Story trösten

Am Weiher versucht Umut, Eva unbeholfen zu trösten und nimmt sie in den Arm. Eva fühlt sich unverstanden: Sie könne niemandem mehr etwas Persönliches anvertrauen. Umut versichert ihr ruhig: „Du kannst mir alles anvertrauen, egal, was es ist.“ Er würde nichts weitererzählen. Doch Eva ist aufgewühlt: „Was juckt es euch, wenn ich mich mit Patrick gut verstehe?!“ Umut hält dagegen: „Ich halte mich da raus, ich habe nix dazu gesagt.“

Dann wird Umut selbst persönlich. Er erzählt Eva von seiner eigenen Erfahrung bei „Temptation Island VIP“: „Ich wurde über Jahre hinweg beschuldigt, jemanden betrogen zu haben. Dabei haben Jana-Maria und ich uns zuvor, bevor es losging, getrennt.“ Aus Geldnot habe er trotzdem an der Show teilgenommen. „Ich habe das Geld gebraucht, um viele Sachen zu begleichen, vor allem Miete. Als Altenpfleger verdienst du sehr wenig.“ In dem Format habe er sich später in Emma verliebt, bereue aber, beim Dreamdate zu weit gegangen zu sein. „Über Jahre hinweg wurde ich für etwas beschuldigt, was nicht so war“, sagt Umut. „Ich habe nie dazu etwas gesagt, immer für mich behalten. Lange habe ich darunter gelitten.“ Genau deshalb könne er Evas Situation gut nachvollziehen und bleibt tröstend an ihrer Seite.

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