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DFB-Stars: So war die Horror-Nacht in der Kabine

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Es war ein Schock für die DFB-Stars: Nach dem Terror-Schock mussten die National-Kicker die Nacht in der Kabine verbringen.

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Noch immer können die Spieler kaum fassen, was am Freitagabend in Paris passiert ist. Nachdem die Mannschaft den Rasen verlassen hat, haben sie von den Selbstmord-Attentaten erfahren. Anschließend haben die Spieler die Nacht aus Sicherheitsgründen in der Kabine verbracht. 

„Es war eine unruhige Nacht, wir alle hatten Sorgen“, erklärt Lukas Podolski gegenüber der Bild-Zeitung. Der französische Sport-Staatssekretär Thierry Braillard hat jetzt sogar bestätigt, dass die Attentäter ins Stadion eindringen wollten – vor laufender Kamera wollten sie ein Blutbad anrichten.

„Erst in der Kabine haben wir mitbekommen, was passiert ist“, so Oliver Bierhoff. Rund 60 Menschen verbrachten die Nacht in der Kabine. „Viele haben nicht geschlafen, sondern die ganze Nacht geredet, um das Geschehene in irgendeiner Form zu verarbeiten“, erklärte DFB-Interimspräsident Reinhard Rauball.

Die französischen Spieler brachten der Mannschaft Matratzen. Es soll Hotdogs und Sandwiches gegeben haben. Bis 7 Uhr blieb die deutsche Nationalmannschaft im Stade de France.

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