Weihnachten steht vor der Tür – und damit beginnt für viele Menschen auch die Suche nach passenden Geschenken. Doch die Bescherung kann schnell ins Geld gehen. Wer Familie, Freunde und den Partner überraschen möchte, muss oft tief in die Tasche greifen. Dabei lässt sich mit einigen einfachen Tricks beim Geschenkekauf ordentlich sparen. Und damit sollte man am besten schon im November beginnen.
Ob Spielzeug, Parfüm, Kleidung oder Elektronik: Die Wunschlisten zu Weihnachten sind oft lang. Besonders bei mehreren Familienmitgliedern können sich die Ausgaben schnell summieren. Wer jedoch rechtzeitig plant und einige typische Fehler vermeidet, kann sein Weihnachtsbudget deutlich entlasten.
Mit diesen 7 Tricks wird der Geschenkekauf günstiger
Bereits im November mit der Suche beginnen
Wer erst wenige Tage vor Heiligabend Geschenke kauft, hat häufig weniger Zeit für Preisvergleiche. Deshalb lohnt es sich, bereits im November nach passenden Überraschungen Ausschau zu halten. Frühzeitiges Einkaufen garantiert allerdings nicht automatisch den günstigsten Preis.
Preise über mehrere Wochen vergleichen
Ein vermeintliches Schnäppchen muss nicht unbedingt eines sein. Manche Händler werben mit hohen Rabatten, obwohl das Produkt anderswo günstiger angeboten wird. Preisvergleichsportale und Preisverlaufsanzeigen helfen dabei, echte Angebote zu erkennen.
Ein festes Budget für jedes Geschenk festlegen
Hier ein kleines Geschenk, dort noch eine zusätzliche Überraschung – und plötzlich ist viel mehr Geld ausgegeben als geplant. Eine Liste mit allen Personen und einem festen Budget kann verhindern, dass die Weihnachtsausgaben aus dem Ruder laufen.

Black-Friday-Angebote kritisch prüfen
Ende November locken zahlreiche Händler mit Rabattaktionen. Doch nicht jedes Angebot ist tatsächlich günstig. Entscheidend ist nicht die beworbene Ersparnis gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung, sondern der tatsächliche Marktpreis.
Versandkosten nicht unterschätzen
Gerade bei mehreren Online-Bestellungen können sich Liefergebühren summieren. Wer Geschenke gemeinsam bestellt oder Mindestbestellwerte sinnvoll nutzt, kann zusätzliche Kosten vermeiden. Allerdings sollte man keine unnötigen Produkte kaufen, nur um kostenlosen Versand zu erhalten.
Persönliche Geschenke statt teurer Markenprodukte
Ein selbst gestaltetes Fotoalbum, ein gemeinsamer Ausflug oder etwas Selbstgemachtes kann mehr Freude bereiten als ein teures Markenprodukt. Entscheidend ist schließlich nicht der Preis, sondern die persönliche Bedeutung.
Nicht alles auf den letzten Drücker kaufen
Kurz vor Weihnachten wird es häufig hektisch. Wer unter Zeitdruck einkauft, vergleicht Preise möglicherweise weniger gründlich oder greift zu teureren Alternativen. Eine frühzeitige Planung hilft dabei, spontane und unnötige Ausgaben zu vermeiden.
Weihnachten muss nicht teuer sein
Eine gelungene Bescherung hängt nicht davon ab, wie viel Geld für Geschenke ausgegeben wird. Wer frühzeitig plant, Preise vergleicht und sich nicht von vermeintlichen Schnäppchen blenden lässt, kann die Weihnachtszeit genießen, ohne das eigene Konto unnötig zu belasten.
Quellen: Verbraucherzentrale, Stiftung Warentest


















































