Sarah Kuttner hat bange Tage hinter sich. Nachdem die Moderatorin und Autorin bei einer Krebsvorsorge eine beunruhigende Nachricht erhalten hatte, folgten weitere Untersuchungen. Nun meldet sich die 47-Jährige nach einer Biopsie bei ihren Fans zurück – und kann zumindest vorsichtig Hoffnung machen.
Noch vor wenigen Tagen hatte Sarah Kuttner (47) mehrere berufliche Termine abgesagt. Bei einer Vorsorgeuntersuchung hatte ihre Frauenärztin einen auffälligen Befund festgestellt. Was genau dahintersteckt, war zunächst unklar. Deshalb standen weitere Untersuchungen an.
„Man hat mir fünfmal in die Brust geschossen“
Inzwischen wurde bei Sarah Kuttner eine Mammographie durchgeführt. Außerdem musste sich die ehemalige VIVA-Moderatorin einer Biopsie an der Brust unterziehen. Auf Instagram berichtet sie gewohnt offen über den Eingriff: „Ich komme gerade von der Biopsie. Man hat mir fünfmal in die Brust geschossen.“
Sarah Kuttner: Biopsie war „voll aushaltbar“
Vor der Untersuchung hatte Sarah Kuttner durchaus Respekt. Im Nachhinein stellte sich der Eingriff für sie jedoch als weniger schlimm heraus als befürchtet. Die Biopsie sei „voll aushaltbar oder noch nicht mal unangenehm“ gewesen, erzählt die Moderatorin. Auf das endgültige Ergebnis der Gewebeproben muss Sarah Kuttner allerdings noch einige Tage warten. Dennoch gibt es bereits eine erste Einschätzung. Denn die Mammographie wurde schon ausgewertet.
Dadurch habe man inzwischen „halbwegs ein Gefühl, was es ist“, erklärt Sarah Kuttner. Und zumindest diese erste Einschätzung scheint ihr etwas Hoffnung zu geben: „Innerhalb von dem, was es ist, ist es, glaube ich, ganz okay.“ Eine abschließende Diagnose ist damit jedoch noch nicht gestellt. Erst die Untersuchung der entnommenen Gewebeproben soll weitere Klarheit bringen.
Sarah Kuttner will wieder arbeiten
Noch kurz zuvor hatte Sarah Kuttner wegen der gesundheitlichen Ungewissheit eine Lesung abgesagt und auch bei ihrem Podcast „Das kleine Fernsehballett“ eine Pause angekündigt. Nun möchte sie zumindest einen Teil ihrer beruflichen Termine wieder wahrnehmen.
Ihre Lesung bei den Osterburger Literaturtagen am 7. Oktober soll stattfinden. Auch bei ihrem Podcast will Sarah Kuttner wieder einsteigen. Mit ihrem typischen Humor erklärt sie: „Jeder kann zu Hause sitzen und in einen Computer reinsprechen und über Fernsehen reden, richtig?“
Erst vor wenigen Tagen hatte die 47-Jährige öffentlich gemacht, wie ernst die Situation zunächst auf sie wirkte. Nach dem Vorsorgetermin zitierte sie ihre Frauenärztin mit dem drastischen Wort „Scheiße“. Weitere Untersuchungen sollten anschließend zeigen, „wie groß die Kacke tatsächlich ist“. Nun gibt es zumindest einen ersten vorsichtigen Hoffnungsschimmer. Gewissheit dürfte Sarah Kuttner allerdings erst bekommen, wenn die endgültigen Ergebnisse der Biopsie vorliegen.

















































