Bei Jasmin und Maik aus „Hartz und herzlich“ überschlagen sich derzeit die Ereignisse. Wegen zahlreicher Schwierigkeiten sind die beiden aus der Eltern-Kind-Einrichtung geflogen und stehen die beiden vor einem kompletten Neustart – doch der gestaltet sich alles andere als einfach.
Eigentlich sollte die Eltern-Kind-Einrichtung Jasmin und Maik dabei helfen, ihren Familienalltag wieder in den Griff zu bekommen. Dafür hatte das Paar sogar seine bisherige Dreizimmerwohnung in Rostock-Groß Klein aufgegeben. Schließlich gingen die beiden davon aus, längere Zeit gemeinsam mit ihren Kindern in der Einrichtung zu verbringen.
Doch daraus wurde nichts. Inzwischen mussten Jasmin und Maik die Einrichtung wieder verlassen. RTLZWEI spricht von „unüberwindbaren Schwierigkeiten“. Damit standen die beiden plötzlich ohne eigene Bleibe da.
Es kracht es bei Mutter Bärbel
Eine schnelle Lösung musste her. Vorerst sind Jasmin und Maik deshalb bei Maiks Mutter Bärbel untergekommen. Doch ausgerechnet dort droht nun der nächste Ärger. In der neuen Folge von „Hartz und herzlich“ am 25. August liegen die Nerven zunehmend blank. Drei Erwachsene unter einem Dach – das funktioniert offenbar nicht so reibungslos wie erhofft. Unterschiedliche Vorstellungen vom Zusammenleben sorgen für Spannungen.
Vor allem Bärbel muss sich plötzlich wieder auf zwei zusätzliche Personen in ihrem Haushalt einstellen. Die 65-Jährige legt Wert auf Ordnung und feste Abläufe. Jasmin und Maik müssen sich dagegen erst einmal in ihrer neuen Situation zurechtfinden. Schnell wird deutlich: Dauerhaft kann es so kaum weitergehen.
Dabei hatten die beiden zunächst kaum eine andere Möglichkeit. Nach ihrem Aus in der Eltern-Kind-Einrichtung brauchten Jasmin und Maik dringend ein Dach über dem Kopf. Eine eigene Wohnung haben sie derzeit nicht.
Besonders bitter: Jasmin und Maik leben ohne ihre Kinder
Doch die Wohnungsprobleme sind längst nicht die größte Sorge der jungen Eltern. Besonders schwer wiegt die Trennung von ihren Kindern. Sohn Lennox und die kleine Tochter befinden sich derzeit in behördlicher Obhut. Über die genauen Gründe dafür möchte Jasmin vor den Kameras von „Hartz und herzlich“ nicht sprechen. Sie macht jedoch deutlich, dass die derzeitige Lösung aus ihrer Sicht zunächst das Beste für die Kinder sei. Auf Dauer soll das aber keinesfalls so bleiben. Jasmin und Maik wollen ihre Kinder wieder bei sich haben und dafür die notwendigen Voraussetzungen schaffen. Doch bis dahin gibt es einiges zu tun.
Für ihre Kinder wollen Jasmin und Maik jetzt kämpfen
Aufgeben kommt für die beiden trotz der zahlreichen Rückschläge offenbar nicht infrage. Jasmin und Maik wollen ihr Leben wieder in geordnete Bahnen bringen und irgendwann erneut gemeinsam mit ihren Kindern unter einem Dach leben. Bis dahin ist es jedoch ein weiter Weg. Eine eigene Wohnung muss her, die Finanzen müssen geklärt werden und auch mit den zuständigen Behörden gibt es einiges zu regeln.
















































