Im KUKKSI NEWSFLASH informieren unsere Reporter von Montag bis Freitag jeden Morgen über die wichtigsten Ereignisse des Tages – von jungen Menschen für junge Menschen. So ist man immer direkt up to date! Hier erfährt man alles über die Geschehnisse aus Politik und Wirtschaft, auch Themen wie Umwelt, Tierschutz oder Sport greifen wir auf.
Die Nachrichten des Tages am 23.02.26
Mexikos mächtiger Drogenboss „El Mencho“ getötet
Mexikos mächtiger Drogenboss Nemesio Oseguera Cervantes, auch bekannt als „El Mencho“, ist bei einem Militäreinsatz getötet worden. Bei der Operation einer Sondereinheit der Streitkräfte in der Gemeinde Tapalpa im Bundesstaat Jalisco kamen sechs weitere Bandenmitglieder ums Leben. Der Einsatz löste eine gewaltige Reaktion aus – unter anderem brannten Autos auf der Straße. Das Auswärtige Amt hat eine Reisewarnung ausgesprochen. Auch die US-Botschaft in Mexiko gab eine Sicherheitswarnung für US-Bürger aus. Zahlreiche Touristen sitzen in Hotels fest. Die Angst vor den schwer bewaffneten Banden auf den Straßen ist zu groß. Beliebte Hotspots wurden zu Geisterstädten – das öffentliche Leben ist weitgehend lahmgelegt.
Gesetzliche Krankenkassen: Kassenärzte wollen freiwillige Leistungen streichen
In der Debatte um Einsparungen im Gesundheitssystem hat Kassenärztechef Andreas Gassen die komplette Abschaffung der freiwilligen Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen gefordert. Dazu zählen etwa Behandlungsmethoden wie Homöopathie, Anthroposophie oder Phytotherapie, aber auch professionelle Zahnreinigungen. „Wenn nicht genug Geld für den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung da ist und gespart werden muss, sind ‚Nice to have‘-Leistungen als Erstes zu streichen“, sagte er gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Die Krankenkassen hatten gefordert, die Honorare der Ärzte zu streichen. Dazu erklärt er: „Es kann doch nicht sein, dass Kassen die Vergütung für Leistungen, die durch den Gemeinsamen Bundesausschuss beschlossen worden sind, kürzen wollen und gleichzeitig hohe Summen für werbewirksame Dinge bezahlen.“
Blizzard-Warnung: Erneut Wintersturm an der Ostküste der USA
Ein schwerer Wintersturm mit Schnee und Eiseskälte rollt auf den Nordosten der USA zu. Betroffen sind rund 40 Millionen US-Bürger an der Ostküste – darunter auch Metropolen wie New York, Washington, Philadelphia und Boston. Sieben Bundesstaaten haben den Ausnahmezustand verhängt. Schulen sowie öffentliche Einrichtungen bleiben geschlossen, Flüge wurden gestrichen. Gouverneurin Mikie Sherrill rief die Menschen dazu auf, nicht auf die Straße zu gehen und sich mit Vorräten einzudecken. Auch der Bürgermeister von New York, Zohran Mamdani, warnte vor massiven Schneefällen.










































