Kurt Van Dyke ist tot. Der Surf-Star wurde in seiner Wohnung in Costa Rica brutal getötet. Es handelte sich dabei offenbar um einen Raubüberfall. Sein Bruder findet emotionale Worte.
Surf-Legende Kurt van Dyke (†66) lebte seit Jahren in Costa Rica. Dort besaß er ein Hotel. Am Wochenende drangen laut Medienberichten bewaffnete Räuber in sein Haus ein. Den brutalen Überfall überlebte der 66-Jährige nicht.
Täter versteckten Leichnam von Kurt Van Dyke unter dem Bett
Am Samstag wurde die Polizei von Cahuita Limón in Costa Rica zu einem Einbruch gerufen. Dort fanden die Ermittler den Leichnam von Kurt Van Dyke. Die Räuber erdrosselten ihn und er wies zahlreiche Stichwunden an seinem Körper auf. Die Leiche versteckten die Täter anschließend unter dem Bett. Sein Gesicht war mit einem Laken bedeckt.
In dem Haus befand sich auch eine Frau – sie war schwer verletzt, schwebte jedoch nicht in Lebensgefahr. Es soll sich dabei um seine 31-jährige Freundin Arroyo handeln. Sie wurde danach in ein Krankenhaus gebracht, wie die costaricanischen Zeitung „La Nación“ meldet. Als die Täter in das Haus eindrangen, war sie gerade duschen.
Die Räuber sollen auch das Auto von Kurt van Dyke gestohlen haben. Laut Medienberichten soll es sich um mindestens zwei Täter gehandelt haben. Bislang fehlt jedoch jede Spur zu den mutmaßlichen Tätern. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und wertet unter anderem Überwachungskameras aus, welche die Räuber filmten.
Die Eltern von Kurt Van Dyke galten als Surf-Pioniere. Auch er selbst entdeckte später das Surfbrett für sich. Sein Bruder Peter trauert um Kurt Van Dyke: „Mein Bruder war ein sehr gütiger und hilfsbereiter Mensch, der fast jedem geholfen hat“, erklärte er beim Nachrichtensender CNN. „Jeder, der ihn kannte, wusste das“, fügte er hinzu.


















































